Wirtschaft & Wertschöpfung






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Kommentar von Red.File, 04.09.2020: "Das Schlimmste hinter uns? Das ist doch Unsinn. Während des Lockdowns waren bestimte gesellschaftliche und ökonomische Tätigkeiten und Dienstleistungen verboten, Lieferketten sind zusammengebrochen, Kunden standen vor verschlossenen Türen. Die verschiedenen Betriebe und Dienstleister mussten gleichermaßen ihre Tätigkeiten einstellen, weil für jeden die gleichen Einschränkungen und Verbote seitens der Behörden galten. Sicherlich: Diejenigen mit den geringsten finanziellen Rücklagen gingen sofort pleite, während sich die Anderen noch halten konnten.

Nach dem Shutdown haben Dienstleister und Produktionsbetriebe aber stark unterschiedliche Ausgangssituationn, je nachdem wie gut oder schlecht sie den Shutdown überstanden haben. Der Betrieb mit höheren Rücklagen konnte während des Shutdowns seine Kunden und Lieferanten vielleicht noch bei der Stange halten, oder Angestelle in Kurzarbeit schicken, anstatt sie zu entlassen. Für Betriebe und Dienstleister, die schlechter gestellt sind, wird es schwierig sein, ehemalige Kunden oder Lieferanten zurück zu gewinnen, oder qualifizierte Angestellte zu gewinnen, wenn man zuvor alles abbrechen musste. Das wird sicherlich eine Dynamik entwickeln, die auch Wirtschaftsexperten nicht voraussagen können.
Eigentlich wissen wir überhaupt nicht, was wir von Corona "überstanden" haben, weil wir nicht wissen, was noch kommen wird.



Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU.
von Kai Hartwig, 05.09.2020

Corona-Folgen: Kommt im Oktober die große Pleitewelle? Scholz sieht „das Schlimmste hinter uns“


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Aus: LE MONDE
Publié le 03 septembre 2020

Économie française:
Plan de relance : Jean Castex fixe l’objectif de 160 000 créations d’emplois en 2021


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Aus: ZEIT - ONLINE
Von Tina Groll, 25.08.2020

Viele Unternehmen wollen Büroflächen reduzieren
In der Pandemie haben viele Arbeitgeber gemerkt: Große Büros braucht es gar nicht – Homeoffice geht auch. Der Immobilienmarkt steht womöglich vor großen Veränderungen.


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Aus: DER FREITAG
verlinkt am 12.08.2020

Zu Axel Stommel, "Die unerträgliche Leichtigkeit der Schulden":

Grenzenlose Schulden?



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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Michael Wendl - Mitherausgeber von »Sozialismus« - 04.08.2020

EUROPA, WIRTSCHAFT:
Inflation oder Deflation?


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
OXI - Redaktion, 03.08.2020

GESELLSCHAFT, POLITIK:
Mietendeckel und moralischer Selbstanspruch


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Alexander Hagelüken, 30.07.2020

Historischer Einbruch der deutschen Wirtschaft


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Geschrieben von: Grenzgängerin Redaktion, 23.07.2020

Kapitalismus Interruptus?
Corona und die Ungleichzeitigkeit. Auszug aus der Einleitung zum Heftschwerpunkt über »Leben im ›nicht mehr‹ und ›noch nicht‹. Über unser Interregnum« in der Erstausgabe von »Grenzgängerin«.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Björn Finke und Matthias Kolb, 19.07.2020

Gipfel in Brüssel:
Darüber streiten die EU-Länder


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Alex Lantier und Johannes Stern, 18. Juli 2020

EU-Gipfel diskutiert über Hilfsgelder für Banken, soziale Angriffe und Krieg


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
06.06.2020

Jedes fünfte Unternehmen sieht Existenz durch Corona bedroht
Zu diesem Ergebnis kommt das Münchner Ifo-Institut bei einer Umfrage. Es könnte eine Insolvenzwelle drohen.


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Sigrun Matthiesen, 17.06.2020, velinkt am 27.06.2020

Nichts mit Marktwirtschaft, überhaupt nichts mit Markt
Der Historiker Uwe Fuhrmann im Gespräch über die Entstehungsgeschichte der »sozialen Marktwirtschaft« und was sich daraus für eine zukunftsfähige Wirtschaftsordnung lernen lässt, erschienen in OXI 06/2020.


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Aus: ZEIT - ONLINE
25.06.2020

Aktionäre stimmen Staatseinstieg bei Lufthansa zu
Mit der Entscheidung schaffen die Anteilseigner die Voraussetzung für das 9 Milliarden Euro schwere Hilfspaket der Bundesregierung. Eine deutliche Mehrheit stimmte dafür.


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Peter Schwarz, 25. Juni 2020

Wirecard: Deutsche Wirtschaft versinkt in Kriminalität


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Alex Lantier, 17. Juni 2020

Macron kündigt zum Ende der Coronavirus-Einschränkungen Masseninsolvenzen und Entlassungen an


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
22.06.2020

Söder sagt zweite Corona-Welle voraus


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
10.06.2020

OECD warnt vor dramatischer Wirtschaftskrise bei zweiter Welle
Deutschland kommt der Prognose zufolge relativ gut durch die Corona-Krise. Aber ein Rückschlag könnte die Erholung 2021 zunichte machen.


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Kommentar von Red.File, 31.05.2020: Genau dafür wird die SPD dringend gebraucht und dafür muss sie auch gewählt werden. Ansonsten würden nur die Autoindustrie mit einer schwachsinnigen Abwrackprämie oder die Lufthansa gefördert werden.


Aus: ZEIT - ONLINE
31.05.2020

SPD fordert Milliarden für öffentlichen Nahverkehr
Der ÖPNV hat wegen der Corona-Pandemie rund fünf Milliarden Euro Verluste gemacht. Der Bund sollte laut Fraktionsvize Sören Bartol mit mindestens der Hälfte aushelfen.


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