Wirtschaft & Wertschöpfung






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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Von Daniela Trochowski und Benjamin-Immanuel Hoff, 16.02.2019

Runter von der Schuldenbremse: Wie sieht nachhaltige linke Finanzpolitik aus?


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Aus: ZEIT - ONLINE
05.02.2019

Germania stellt Flugbetrieb wegen Insolvenz ein


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
vonFrank-Thomas Wenzel, 27.01.2019

Nachhaltige Mobilität:
Wasserstoff im Tank


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Aus: ZEIT - ONLINE
Eine Kolumne von Lisa Nienhaus, 17.01.2019

Fünf vor acht / Autoindustrie:
Deutschland, deine Autos


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Geschrieben von: OXI Redaktion, 08.01.2019

Aktuelles, Gesellschaft:
Digitalisierung in der Kritik


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
06.01.2019

»Mehr ökonomische Borniertheit geht nicht«
Der Ökonom Heinz-J. Bontrup über die neue CDU-Chefin, eine Wirtschaftspolitik, die »körperliche Schmerzen« verursacht, neue Hartz-Debatten und die alte Macht der Automobilindustrie.


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Kommentar von Red.File, 27.12.2018: Vergleiche aber auch: Artikel aus der SZ: "Überschuldet, um zu wohnen"!


Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Thomas Öchsner, 27.12.2018

Wo Mieten in Deutschland erschwinglicher geworden sind


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Evgeny Morozov, aus dem Englischen von Martina Wendl, 01.12.2018

Zurück bleiben nur Berge von Fahrrädern
Der Technopopulismus aus dem Silicon Valley war der Traum von einer digitalen Welt, in der jeder Künstler, Unternehmer, Rebell ist. Daraus wurde eine brutale Industrie, die viel zerstört und wenig schafft.


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Kommentar von Red.File, 19.11.2018: Die Frage ist doch, was der Amazon-Chef glaubt, damit errreichen zu können, und warum dieser Glaube auch nahe an der Realität ist! - Die Politik ist offensichtlich in Deutschland und Europa gegenüber Mega-Konzernen und -vermögen schon längst handlungsunfähig geworden, weil sie sich offensichtlich schon viel zu oft korrumpiert hat.

So wird weder fiskalisch (steuerpolitisch) regulierend eingegriffen, noch kartellrechtlich. Der im kapitalistischen Gesellschaftssystem europäischer Prägung vielbeschworende "Markt" wird auf diese Weise aufgehoben zugunsten einer immensen Kapitalakkumulation, die an der Börse zusätzliche, kapitalvermehrende Hebel findet. Und genau diese Lobby hat sich mittlerweile in der Politik beheimatet, und umgekehrt.



Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Klaus Staeck, 29.11.2018

Noch ist zeit bis zum Amazon-Bankrott
Der Amazon-Chef beschwört den Untergang seines Konzerns. Damit will er noch mehr Umsatz und Gewinn machen als ohnehin. Die Kolumne.


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Kommentar von Red.File, 24.11.2018: Und warum geht so etwas in Deutschland nicht?


Aus: DER FREITAG
Michael Krätke | Ausgabe 43/2018

Bahnzai!
Hochgeschwindigkeit In Japan sind die Züge so schnell und sicher, dass kaum jemand mehr fliegen will


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Harald Freiberger und Helmut Martin-Jung, 21.11.2018

Finanzmärkte:
Was hinter dem Ausverkauf an den Börsen steckt


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Michael Bauchmüller, Mike Szymanski, Berlin, Max Hägler und Angelika Slavik, 10.10.2018

VW-Chef Diess droht mit massivem Stellenabbau


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Stephan Hebel, 11.10.2018

Union, SPD und Autokonzerne:
Ideologie der Machbarkeit


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Aus: ZEIT - ONLINE
Von Gunther Schnabl, 30.09.2018

Leeres Land
Nach den Ausschreitungen in Chemnitz hieß es, der Osten verliere ohne Toleranz seine Wirtschaftskraft. Die Wahrheit ist: Er hat sie längst verloren.


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Aus: DER FREITAG
Laura Fogarasi-Ludloff, Jens Ludloff | Ausgabe 38/2018 1

Eine neue Stadt
Baupolitik: Es tobt eine Debatte um bezahlbaren Wohnraum. Die Architekten Laura Fogarasi-Ludloff und Jens Ludloff sagen: Es mangelt am entsprechenden politischen Handeln


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Kommentar von Red.File, 07.09.2018: Sehen wir es doch einmal ganz marxistisch, also unideologisch: Ein Mensch, der sein Vermögen durch die Investition in Mietwohnungen mehren will, hat eine ganz andere Interessenslage, als ein Staat, der das Problem an der Backe hat, günstigen Wohnraum schaffen zu müssen. Auch deas Interesse des Mieters, der auf eine Wohnung angewiesen ist, die er gerade noch von seinem Lohn zahlen kann, unterscheidet sich ganz erheblich vom Interesse des Vermieters.

Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass neben den Grundstückspreisen die Kosten für die Erhaltung von Wohnungen stark steigen, z.B. durch Umweltauflagen oder durch die Tatsache, das Haustechnik immer moderner, und damit auch teurer in Anschaffung und Unterhalt wird, ist die Feststellung nicht schwer herzuleiten, dass die Privatwirtschaft in Großstädten die Versorgung von Menschen mit bezahlbaren Wohnraum nicht mehr darstellen kann.

Der Ideologe ist also nicht der Marxist, sondern derjenige, der immer noch an die "Selbstheilungskräfte des Marktes" glaubt!



Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Sebastian Gerhardt, 04.09.2018

Öffentlich Bauen statt Private Fördern: Argumente für eine wohnungspolitische Alternative
Mietenwahnsinn und Wohnungsnot werfen die Frage nach einer Alternative auf. Eine demokratische Gesellschaft braucht eine soziale Infrastruktur, deren Teil die Wohnungsversorgung ist. Ein Vorschlag: Öffentliche Investitionen für den Aufbau eines neuen kommunalen Bestands.


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