Wirtschaft & Wertschöpfung






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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Evgeny Morozov, aus dem Englischen von Martina Wendl, 01.12.2018

Zurück bleiben nur Berge von Fahrrädern
Der Technopopulismus aus dem Silicon Valley war der Traum von einer digitalen Welt, in der jeder Künstler, Unternehmer, Rebell ist. Daraus wurde eine brutale Industrie, die viel zerstört und wenig schafft.


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Kommentar von Red.File, 19.11.2018: Die Frage ist doch, was der Amazon-Chef glaubt, damit errreichen zu können, und warum dieser Glaube auch nahe an der Realität ist! - Die Politik ist offensichtlich in Deutschland und Europa gegenüber Mega-Konzernen und -vermögen schon längst handlungsunfähig geworden, weil sie sich offensichtlich schon viel zu oft korrumpiert hat.

So wird weder fiskalisch (steuerpolitisch) regulierend eingegriffen, noch kartellrechtlich. Der im kapitalistischen Gesellschaftssystem europäischer Prägung vielbeschworende "Markt" wird auf diese Weise aufgehoben zugunsten einer immensen Kapitalakkumulation, die an der Börse zusätzliche, kapitalvermehrende Hebel findet. Und genau diese Lobby hat sich mittlerweile in der Politik beheimatet, und umgekehrt.



Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Klaus Staeck, 29.11.2018

Noch ist zeit bis zum Amazon-Bankrott
Der Amazon-Chef beschwört den Untergang seines Konzerns. Damit will er noch mehr Umsatz und Gewinn machen als ohnehin. Die Kolumne.


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Kommentar von Red.File, 24.11.2018: Und warum geht so etwas in Deutschland nicht?


Aus: DER FREITAG
Michael Krätke | Ausgabe 43/2018

Bahnzai!
Hochgeschwindigkeit In Japan sind die Züge so schnell und sicher, dass kaum jemand mehr fliegen will


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Harald Freiberger und Helmut Martin-Jung, 21.11.2018

Finanzmärkte:
Was hinter dem Ausverkauf an den Börsen steckt


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Timot Szent-Ivanyi, 07.11.2018

Wirtschaftswachstum:
Die Krisen sind absehbar


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Thomas Magenheim-Hörmann, 27.10.2018

Aus für letzte deutsche PC-Fabrik
Fujitsu baut 1800 Jobs in Deutschland ab.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Michael Bauchmüller, Mike Szymanski, Berlin, Max Hägler und Angelika Slavik, 10.10.2018

VW-Chef Diess droht mit massivem Stellenabbau


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Stephan Hebel, 11.10.2018

Union, SPD und Autokonzerne:
Ideologie der Machbarkeit


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Aus: ZEIT - ONLINE
Von Gunther Schnabl, 30.09.2018

Leeres Land
Nach den Ausschreitungen in Chemnitz hieß es, der Osten verliere ohne Toleranz seine Wirtschaftskraft. Die Wahrheit ist: Er hat sie längst verloren.


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Aus: DER FREITAG
Laura Fogarasi-Ludloff, Jens Ludloff | Ausgabe 38/2018 1

Eine neue Stadt
Baupolitik: Es tobt eine Debatte um bezahlbaren Wohnraum. Die Architekten Laura Fogarasi-Ludloff und Jens Ludloff sagen: Es mangelt am entsprechenden politischen Handeln


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Kommentar von Red.File, 07.09.2018: Sehen wir es doch einmal ganz marxistisch, also unideologisch: Ein Mensch, der sein Vermögen durch die Investition in Mietwohnungen mehren will, hat eine ganz andere Interessenslage, als ein Staat, der das Problem an der Backe hat, günstigen Wohnraum schaffen zu müssen. Auch deas Interesse des Mieters, der auf eine Wohnung angewiesen ist, die er gerade noch von seinem Lohn zahlen kann, unterscheidet sich ganz erheblich vom Interesse des Vermieters.

Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass neben den Grundstückspreisen die Kosten für die Erhaltung von Wohnungen stark steigen, z.B. durch Umweltauflagen oder durch die Tatsache, das Haustechnik immer moderner, und damit auch teurer in Anschaffung und Unterhalt wird, ist die Feststellung nicht schwer herzuleiten, dass die Privatwirtschaft in Großstädten die Versorgung von Menschen mit bezahlbaren Wohnraum nicht mehr darstellen kann.

Der Ideologe ist also nicht der Marxist, sondern derjenige, der immer noch an die "Selbstheilungskräfte des Marktes" glaubt!



Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Sebastian Gerhardt, 04.09.2018

Öffentlich Bauen statt Private Fördern: Argumente für eine wohnungspolitische Alternative
Mietenwahnsinn und Wohnungsnot werfen die Frage nach einer Alternative auf. Eine demokratische Gesellschaft braucht eine soziale Infrastruktur, deren Teil die Wohnungsversorgung ist. Ein Vorschlag: Öffentliche Investitionen für den Aufbau eines neuen kommunalen Bestands.


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
06.09.2018

Karstadt-Kaufhof-Fusion nimmt wichtige Hürde
Der geplante Zusammenschluss der Warenhausriesen rückt damit ein großes Stück näher. Die Mitarbeiter müssen sich möglicherweise auf einen drastischen Stellenabbau einstellen.


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Kommentar von Red.File, 07.09.2018: Es ist schlimm genug, dass in der Bundesrepublik Deutschland die Schere zwischen Arm und Reich sich immer weiter öffnet. Aber es macht S.W. und ihre Sammlungsbewegung nicht vertrauenswürdiger, wenn sie differenziert zu betrachtende Entwicklungen vereinfacht und die Situation noch schwärzer malt, um politische Effekte zu erzielen. Außerdem kommt sie über diese Falschwahrnehmung dann natürlich auch zu falschen Analysen.

Es ist natürlich klar, dass der durchschnittliche Einkommenstand der sog. "unteren Bevölkerungsschicht" sinkt, wenn die Anzahl von Asylanten und Zuwanderern, die meistens kein oder nur wenig Einkommen besitzen, steigt. Das heißt aber umgekehrt, dass unser Wirtschaftssystem sehr wohl in der Lage ist, Einkommenszuwächse in der Gesamtbevölkerung zu erzielen, man müsste halt dafür sorgen, dass tatsächlich jeder seine Steuern zahlt, die Vermögenssteuer wieder einführen und von seiten der Regierung Branchentarifverträge gesetzlich für allgemeingültig erklären.

Ökonomische und soziale Ausgrenzung sind also auch in unserem kapitalistischen Wirtschaftssystem nicht naturgegeben, sondern vermeidbar. Das ist eigentlich ein starkes Argument für die Demokratie, aber damit tut sich eine politisch vage definierte, linksnationale Sammlungsbewegung, die die vorherrschende Stimmung dafür ausnutzen will, um Wählerstimmen der AfD zu gewinnen, naturgemäß schwer. Eine undefinierbare Gefühlsmatrix des immer zu kurz gekommen seins ist halt für zukünftige Wahlkämpfe einfach zu verlockend.



Aus: ZEIT - ONLINE
Eine Analyse von Sören Götz, 06.09.2018

Hat Sahra Wagenknecht recht?
Zum Start ihrer linken Bewegung behauptet Sahra Wagenknecht, dass viele Menschen in Deutschland real weniger verdienen als früher. Stimmt das wirklich?


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Aus: DER FREITAG
Michael Krätke | Ausgabe 33/2018

Erdoğans Kursverfall
Türkei: Weitet sich die Wirtschaftskrise aus, könnte es für den Präsidenten eng werden


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Kommentar von Red.File, 04.08.2018: Ein weiteres Problem von Städten wie Würzburg ist auch das Verkehrsproblem. Wenn der Grad der Beschäftigunng steigt bei schrumpfender Bevölkerung, gibt es auch weniger Menschen, die einfach mal nichts machen. Der Rest fährt Bus, Bahn, Auto, Fahrrad und verstopft so Straßen, Wege und Bahnhöfe. Zusammen mit Nachverdichtungsmaßnahmen und der Ausweitung von Wohngebieten, die sich vor allen Dingen als Maßnahme gegen teuren und knappen Wohnraum verstehen, lässt sich der entstehende zu- und abfließende Verkehr durch die betroffenen Kommunen kaum mehr in den Griff bekommen.

Eine politische Forderung an die Bundesländer müssen daher Maßnahmen sein, die die Attraktivität ländlicher Gebiete und kleiner Städte fördert, damit die Menschen nicht nur dort bleiben, sondern sich auch Menschen aus Großstädten dort ansiedeln können, ohne das Gefühl zu haben, am A... der Welt zu wohnen.



Aus: ZEIT-ONLINE
04.08.2018

Abwanderung von Arbeitskräften bedroht auch Boomregionen
Der Wegzug immer mehr junger Menschen in die Großstädte stellt viele Regionen vor Probleme. Fachkräfte fehlen. Nun beginnen selbst strukturstarke Orte zu schrumpfen.


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Aus: ZEIT - ONLINE
04.08.2018

Deutsche Exporte leiden unter Iran-Sanktionen
Die harte Gangart der USA gegen den Iran hinterlässt Spuren im deutschen Exportgeschäft: Die Warenausfuhr sinkt, der Handel könnte sogar ganz zum Erliegen kommen.


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Niklas Franzen, 02.07.2018

Hausbesetzung in Aachen:
Ein Zeichen gegen Wohnungsnot


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Nikolaus Piper, Ulrike Sauer und Meike Schreiber, 29.05.2018

Finanzmärkte:
Die Stunde der Abrechnung ist gekommen


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