Wirtschaft & Wertschöpfung









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Aus: ZEIT - ONLINE
27.04.2022

YouGov-Studie:
Wo die Menschen in Deutschland sparen


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Kommentar von Red.File, 25.04.2022: Dieser Arrikel mag vielleicht, auf dem grünen Tisch nachgerechnet, stimmen. Fragt sich nur, was passiert, wenn der Verzicht bzw. Rückbau von grundlastgeeigneten Energieformen wie Atom- und Kohlestrom mit einem langen kalten Winter mit wenig Wind oder einer verhaltenen warmen Jahreszeit mit wenig Sonne zusammenfällt.

Gibt es dahin dann genügend Möglichkeiten, auf Flüssiggas oder Wasserstoff oder importiertem Sprit aus Power-to-fuel-Technologie auszuweichen?
Biosprit wird wohl auch knapp werden, weil man die Ausgangsstoffe dafür wohl eher für Tierfutter bzw. menschliche Ernährung benötigt wenn Getreidelieferungen aus Russland nicht mehr stattfinden und die Ukraine andere Probleme hat als Felder abzuernten.

Auch geht es ja nicht nur um die reine Versorgungssicherheit. Die Preise müssen für die Bevölkerung auch noch zu bezahlen sein. Schon jetzt steigen bekanntlich die Preise für Strom, Öl, Gas, Pflanzenöl, Weizen, Mehl, Stahl, Kupfer, Nickel.



Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:


Die Stromversorgung ist gesichert


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Aus: ZEIT - ONLINE
Eine Analyse von Olivia Kortas und Thomas Roser, 27.04.2022

Drohen, solange es noch wehtun kann
Die EU wird sich langfristig vom russischen Erdgas lösen. Putin weiß das. Deswegen will er die EU jetzt mit einem Gasembargo gegen Polen und Bulgarien unter Druck setzen.


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Aus: DER FREITAG
Michael Krätke | Ausgabe 09/2022, verlinkt am 14.04.2022

Wladimir Putin hat sich verrechnet
Sanktionen: Vor allem das Einfrieren der Reserven der Zentralbank ist für Moskau ein Desaster. China wird dem kriegsführenden Präsidenten kaum zur Seite springen


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Andrea Bachstein und Josef Kelnberger, 05.04.2022

EU boykottiert russische Kohle


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Aus: ZEIT - ONLINE
Von Lisa Nienhaus, Dr. Kolja Rudzio und Michael Thumann, 10.03.2022

Russlands letzter Kaufrausch
Leer gekaufte Läden, rasant steigende Preise: Die Sanktionen treffen die russische Bevölkerung hart. Kann das den Krieg stoppen? 


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Kommentar von Red.File, 27.02.2022: Ja, es steht immer noch die Befürchtung, dass derart scharfe Sanktionen Rissland und China aufeinander zu treiben und sich Russland auch mit Industriegütern und Elektronik aus China versorgen kann. Zahlungsmittel werden dann eben Gas, Öl, Aluminium, Eisen und Nickel sein anstatt Dollar oder Rubel. Es hilft aber nichts. Putin wird nur dann an den Verhandlungstisch zurückkehren, wenn er andernfalls fürchten muss, dass er vom eigenen Volk aus dem Amt getrieben oder sogar von russischen Oligarchen getötet wird, wenn die Kriegsfolgen anfangen, denen die Bilanzen zu verhageln...


Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Paulina Würminghausen, 27.02.2022

Was der Swift-Ausschluss russischer Banken bedeutet
Mit der Zurückhaltung ist es vorbei: Die USA, Deutschland und weitere Verbündete schließen Russland aus dem Banken-Kommunikationsnetzwerk Swift aus. Die Folgen sind weitreichend.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Victor Gojdka, 24.02.2022

Ukraine-Krieg:
Die Börsen rauschen ab


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
24.02.2022

EU-Gipfel stimmt neuen Sanktionen gegen Russland zu


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Aus: ZEIT - ONLINE
24.02.2022

EU-Gipfel stimmt neuen Russland-Sanktionen zu
Die Sanktionen der EU betreffen den russischen Finanz-, Energie- und Transportsektor und den Export von Dual-Use-Gütern. Außerdem wird die Visa-Vergabe eingeschränkt.


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Aus: DER FREITAG
Ines Schwerdtner | Ausgabe 04/2022, verlinkt am 23.02.2022

Enteignen, nicht verschleppen!
Wohnen: Die neuen Regierungen in Berlin und im Bund wollen die Wohnungskrise durch Bauen lösen. Das muss scheitern. Was bräuchte es wirklich?


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Henrike Roßbach, 18.02.2022

Ukraine-Krise belastet


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Benedikt Müller-Arnold, 17.02.2022

Energie:
Wie RWE plötzlich marktbeherrschend wurde


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Aus: ZEIT - ONLINE
11.02.2022

Britische Wirtschaft wächst so stark wie seit 80 Jahren nicht mehr
Trotz Brexit, Pandemie und hoher Inflation ist die Wirtschaft Großbritanniens im letzten Jahr um 7,5 Prozent gewachsen. Das war der stärkste Anstieg seit 1941.


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Kommentar von Red.File, 16.02.2022: Der nachfolgende Artikel ist eigentlich für die pragmatisch differenzierte OXI ungewöhnlich und kommt sehr hemdsärmelig und auch naiv daher.
Schon alleine, dass anscheinend die Tatsache ignoriert wird, dass die Bevölkerung von Russland sicherlich erheblich mehr Entbehrung auf sich nehmen kann wie die verwöhnten "Westler", die schon losheulen, wenn der Lieblingspudding im Supermarkt fehlt oder der Farbton der bestellten Autositzschoner falsch geliefert wurde, macht ihn nicht gerade seriös.

Auch kann Russland viele Wirtschaftsgüter, wie z.B. Computerchips und Fahrzeuge, aus China beziehen, und bezahlt die eben notfalls mit Gas oder Rohstoffen.
Und sonnenklar: Die Russen beim Gasexport treffen. Diese Idee gehört wirklich preisgekrönt. Die Österreicher sind schon ganz wild darauf mit ihrer 80%-igen Abhängigkeit vom russischen Gas Putin den Geldhahn zuzudrehen. Die Deutschen mit immerhin noch 50%, die gerade ihre Atomkraft loswerden, verstärken dann halt wieder ihre Anstrengungen, Braunkohle zu schaufeln, oder man verfeuert eben das spottbillige Öl und klemmt den Strom für Aluminiumverhüttung und Stahlproduktion ab, falls der Strom knapp werden sollte.

Geht's eigentlich noch, ND und OXI???



Aus: OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN
Stephan Kaufmann, 07.02.2022

»Die Mutter aller Sanktionen«
In einem Wirtschaftskrieg gegen Russland hätte der Westen die schwereren Waffen, sprich: Sanktionen. Ein Beitrag aus dem nd.


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Joseph Kishore, 15.Dezember 2021

Chinas Zero-Covid-Politik beweist, dass die Eliminierung von Covid-19 möglich ist


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Aus: OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN
Stephan Kaufmann, 20.12.2021

Vom Beugen der Regel
Wie die Schuldenbremse der Politik im Weg steht – und warum sie dennoch weiter gelten soll. Ein Beitrag aus dem nd.


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Kommentar von Red.File, 19.11.2021: Ach ja, Lindner schwurbelt und die FDP will ganz etwas anderes. Und was macht DIE LINKE? Hat die etwas in letzter Zeit gerissen und was will sie?

Kann ja nicht allzuweit her sein mit den Ideen, bestenfalls gibt sie Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat und weiß dafür nur wenig etwas zu sagen zu Themen, die politisch entscheidend sind oder zu Dingen, die die Menschen tatsächlich interessieren.

Oder warum gehen deren Wahlergebnisse immer mehr in die Grütze?



Aus: DER FREITAG
Kathrin Gerlof, 19.11.2021

Mehr Staat wagen
Ampel SPD und Grüne drohen der FDP auf den Leim zu gehen. Die redet vom Bürokratieabbau – und meint etwas ganz anderes


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Aus: OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN
Siegrun Matthiesen, 18.10.2021

Warenkörbe und die Tücken des Durchschnitts
Ein Gespräch mit Christoph-Martin Mai über den Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamts und die Inflation. Aus OXI 6/21.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Stephan Radomsky, 26.10.2021

Immobilien:
Adler verkauft Tausende Wohnungen an Unbekannt


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Elisabeth Dostert und Christina Kunkel, 26.10.2021

Wie geht es dem deutschen Maschinenbau in der Krise?
Nicht nur die Pandemie trifft die wichtige deutsche Branche. Denn der Export hängt noch an einem ganz anderen globalen Problem.


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Kommentar von Red.File, 17.10.2021: Die Kritik des Autors des vorliegenden Artikel stimmt natürlich: Die LINKE, beleidigt, wie sie nun einmal schon seit Jahrzehntes ist, kritisiert die Politik der GRÜNEN durchaus aus einer nachvollziehbaren Anfangsmotivation heraus, abstrahiert aber die Zusammenhänge so lange zu Tode, dass eigentlich niemand mehr etwas mit der Kritik anfangen kann, weil sie konkrete Handlunszusammenhänge vermissen lässt.

Das ist auch nicht weiter verwunderlich, das schon einige Fernsehduelle während des Wahlkampfes gezeigt haben, dass namhafte Vertreter DER LINKEN mit neuen Technologien, wie Wasserstoffenergie; Power to fuel/Power to gas, Blockchain, KI, Cloud as a service, Internet of the things, Smart contracts, Non-fungible tokens nichts anfangen können und auch überhaupt nicht wollen.
Dabei wäre es genau linke Thematik wie man mit diesen Technologien umgehen müsste, damit sie eben auch dem Proletariat nützen könnten.

Leider ist aber eben auch der Abstraktionsgrad des vorliegenden Artikels sehr hoch. Ja, für die KOnsumenten soll umweltschädliches Verhalten teurer werden zugunsten umweltfreundlicher Anlternativen. Aber wo ist denn für die Altenpflegering, die von jwd zur Arbeit mit dem auf Haltbarkeit angelegten Diesel fährt die umwelfreundlichere Alternative? Den Diesel verschrotten und ein Elektroauto kaufen, ist weder umwelfreundlicher noch erschwinglich. Von der Umweltschädigung und Ressourcenverbrauch, was das Recycling des noch fahrtauglichen Diesels zugunsten der Herstellung und Beschafung eines schwereren Elektroautos mit der von Rohstoffen und Herstellungsprozess aufwändigen Akkuproduktion, könnte unsere Altenpflegerin mit ihrem Diesel den Erdball wahrscheinlich mehrmals umrunden und wäre dann immer noch Umweltkönigin, zumal das neue Elektroauton wahrscheinlich noch über Jahre hinaus nicht mit grünem, sondern mit gelben Strom betrieben werden wird (notfalls auch mit französischem oder tschechischem Atoimstrom, wenn mal wieder ein Blackout droht.

Das ist aber den grünen Herrschaften offensichtlich wurscht: Der blöde Steuerzahler soll gefälligst das tun, wozu er geboren ist: Arbeiten, Steuern und abgaben zahlen und Fresse halten!
Auch die absolute Erfordernis von Verkehrsinfrastruktur und Digitalisierung erfordert von Politik, Wirtschaft und Konsumenten ein tatkräftiges Zupacken. Wir werden aber noch eine ganze Weile erhebliche Lieferschwierigkeiten haben mit Rohstoffen und Halbzeugen (Silizium-Wafer, Kupfer, Magnesium, teilweise auch Stahl). Mit welchem umweltfreundlicheren Handlungsansatz soll sich die zitierte Altenpflegerin dagegen stellen? Soll sie Solarzellen auf den Balkon ihrer Mietwohnung stellen? Und wenn sie gar keinen Balkon hat...?



Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Alban Werner, 29.10.2021

Tagebuch des politischen Umbruchs:
Fifty Shades of Green


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Kommentar von Red.File, 24.09.2021: Kapitalismus begrünen und dabei auch noch irgendwie die "soziale Gerechtigkeit", was immer man darunter verstehen will, erwischen, geht freilich nicht.
Sich vom Prinzip des Wachstums abzuwenden und nach den Prinzipien von Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit "zu leben" geht aber ebensowenig, wenn man sich nicht die neuen Technologien zu nutze machen kann oder will.

Und dazu muss man eben von diesen neuen Technologien, wie z.B. Energiespeicherung, Wasserstofftechnik, Power to Fuel, Künstliche Intelligenz, 5G, Cloud-Computing, Quantencomputer, Elektromobilität, Autonomes Fahren eine Ahnung haben und auch je nach Stand der Entwicklung, gesellschaftspolitische und ökonomische Konzepte entwickeln, die vor allen Dingen auch Menschen, die etwas in der Birne haben, dazu motivieren, an einer technisch, politische, sozial und ökonomisch fortschrittlichen Gesellschaft mitzuarbeiten.

Denn: Wenn man auch den Sinn des immerwährenden Wirtschaftswachstums in Frage stellen kann oder sogar muss: Ohne die Produktion von Mehrwert wird nichts gehen. Auch keine Decarbonisierung oder umweltverträglichere Wirtschafts- und Lebensweise.

Leider war bisher nirgendwo zu bemerken, dass irgendein Repräsentant der grünen oder linken Politprominenz etwas Brauchbares zu den neuen Technologien zu sagen gehabt hätte...
Die Äußerungen einer Frau W. oder einer Frau B. im TV waren diesbzgl. eigentlich mehr oder weniger emotional, oft aktionistisch bis nervlös vorgetragener Magerquark.



Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND.
Von Carola Rackete 23.09.2021

Die Linke wählen für Klimagerechtigkeit
Wer für Klima- und Umweltschutz ist, der muss die Grünen wählen, heißt es. Für Carola Rackete ist das keine Option


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Aus: ZEIT - ONLINE
24.September 2021

Chinesische Zentralbank:
China verbietet Transaktionen in Verbindung mit Kryptowährungen


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Kommentar von Red.File, 24.09.2021: Vielleicht bekommt es dann ja die nächste rosarotgrüne Regierung hin, den Wohnungsbau mit Hilfe von Brandschutzverordnungen, Bestimmungen zur Wärmedämmung, weiteren noch zu erfindeneden Bauauflagen, Mietpreisdeckeln und aktionistischen Enteignungskampagnen völlig zum Erliegen zu bringen? Die Menschen in Turnhallen umzusiedeln ist wahrscheinlich von der CO2-Bilanz her sehr zu bevorzugen

Nein, der private Wohnungsbau wird den Mietwohnungsmarkt nicht auf ein akzeptables Niveau bringen können, da Bauhandwerk und Inneneinrichtung einfach teuer in Deutschland sind.
Das einzige, was getan werden kann ist: Der Staat muss massiv Wohnungen bauen oder geeignete (zurück)kaufen. Vermieter, die zu fairen Preisen vermieten müssen subventioniert werden.

Wenn der staatliche Wohnungsbau, bzw. Sozialwohnungsbau eine tragfähige Grundlage erreicht hat, dann kann und muss gegen Wohnungs- und Bodenspekulation vorgegangen und auch im Extremfall enteignet werden.



Aus: ZEIT - ONLINE
24.09.2021

Statistisches Bundesamt:
Preisanstieg bei Wohnungen und Häusern beschleunigt sich


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Philip Blees, 04.09.2021

„Nur Arbeiter:innen können Klimaschutz herbeiführen“
In München fordern die Beschäftigten und Klima-Aktivist:innen gemeinsam den Erhalt eines Bosch-Werks.


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