Marxistische Kritik









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Kommentar von Red.File, 20.24.2022: Wir bräuchten eine linke, internationalistische, sozialistische, libertäre und anarchistische, nicht paternalistische, bürgerliche oder nationalistische Partei, die sich für eine fortschrittliche und solidarische Gesellschaft einsetzt mit moderner Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitik.

Diese Partei müsste nicht nur Fragen, sondern auch Antworten finden auf die Frage, wie man die Spaltung der europäischen Gesellschaft zuurückführt, wie jeder etwas von moderner Energie-, Bildungs, und Verkehrspolitik haben kann, wie man mit Big-Data, Internet of the things, künstlicher Intellligenz und Industrie 4.0 incl. modernem Dienstleistungsbereich umgeht.

DIE LINKE findet zu diesen Fragestellungen nicht den leisesten Ansatz, sie hat nichts anzubieten und den Bezug zu denjenigen Menschen längst verloren, die sie einmal gewählt hatten. Das waren vor allen die durch die Schrödersche Agenda-Politik betroffenen Menschen, aber auch solche, die nach gesellschaftlichen, ökonomischen und kulturellen Alternativen suchen.

Ja, so eine neue linke Partei bräuchten wir in Deutschland. Die bestehende LINKE ist das nicht, jenes Teil ist wahrlich keine Kunst, das kann weg!



Aus: DER FREITAG
Elsa Koester | Ausgabe 17/2022, verlinkt am 27.04.2021

Julia Schramm verlässt Vertrauensgruppe der Linken: „Ganz ehrlich: Wir waren naiv“
#Linkemetoo Die Politikerin Julia Schramm gesteht im Gespräch eklatante Fehler der Linken im Umgang mit Sexismus und Übergriffen ein. Jetzt zieht sie Konsequenzen


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Leo Fischer 01.04.2022, verlinkt am 14.04.2022

Politik: Linkspartei
Kaffeeküche der Selbstdarsteller


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Aus: DER FREITAG
Maxi Leinkauf | Ausgabe 11/2022, verlinkt am 19.03.2022

„So rettet man nicht die Welt, sondern überschätzt sich grandios“
Interview In ihrem neuen Buch porträtiert Nora Bossong ihre Generation der um die 40-Jährigen – von Annalena Baerbock bis Christian Lindner. Die Schriftstellerin attestiert den „Geschmeidigen“: Ihr habt zu lange nur auf euch selbst geschaut


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Aus: DER FREITAG
Kathrin Gerlof | Ausgabe 51/2021, verlinkt am 17.02.2022

Ist OK Boomer. Wirklich!
Kapitalismus Ja, die Jüngeren müssen ausbaden, was die Älteren ihnen eingebrockt haben. Doch die wahren Konfliktlinien verlaufen woanders


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Aus: DER FREITAG
Lennart Laberenz | Ausgabe 51/2021, verlinkt am 17.02.2022

Die Anstifterin
Stiftung: Claudia Langer erklärt die 30 bis 50-Jährigen zur verlorenen Generation und setzt sich für die jungen ein. Sie weiß: Generationengerechtigkeit mobilisiert die Menschen viel eher als Nachhaltigkeit


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Friederike Habermann, 27.12.2021

Das Märchen vom Tausch
Scheinbar sind die Menschen durch den Austausch von Geld miteinander quitt. Warum dann noch Rücksicht nehmen? Ein Pamphlet gegen die Tauschlogik aus OXI 11/21.


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Aus: DER FREITAG
Wolfgang Michal | Ausgabe 50/2021, verlinkt am 19.12.2021

Die Furcht des Westens vor den Anarchisten
Julian Assange Den Nationalisten Alexei Nawalny überhäuft Europa mit Mitgefühl, Lob und Preisen. Im Fall des Wikileaks-Gründers dagegen zieht die EU feige den Kopf ein. Woher kommt dieses Messen mit zweierlei Maß?


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Sebastian Klauke, 05.09.2021

Neues zu Marx
Søren Mau schreibt eine marxistische Analyse der ökonomischen Macht im Kapitalismus.


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Max Böhnel, 18.08.2021

Gesicht des Antikapitalismus in den USA
Die Democratic Socialists of America wachsen stetig und sind heute die größte linke Organisation der USA


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Felix Klopotek, 15.05.2021

Die Klassenkampfmaschine
Der Neoliberalismus beginnt mit der Kritik freier Märkte und träumt von der Aktivierung des Staates – bloß für wen? Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher analysiert das neoliberale Paradox. Ein Beitrag aus dem nd.


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
David North, 4. Mai 2021

Der 1. Mai 2021 und der globale Klassenkampf


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Kommentar von Red.File, 28.04.2021: Schon wieder ein verlinkter Artikel, der sich mit S.W.-befasst? Ja, normalerweise gäber es kein weiteren Artikel mehr, da die Aufmerksamkeit, die die Presse ihr und ihren Büchern zuteil werden lässt, ohnehin schon mehr als überzogen ist. Aber wenn Michael Wendl etwas schreibt und in politische Koordinaten und Bezüge einordnet, dann ist der vorliegende Blog schon sehr darum bemüht, das auch hier zu verlinken. Denn saubere Argumentationlogik + Zuordnung ist schon sehr selten geworden...


Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Michael Wendl, 27.04.2021

Sahra Wagenknecht: Zurück zum guten alten Kapitalismus


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Kommentar von Red.File, 22.04.2021: Nein, das macht sie nicht automatisch zur Rechten, aber ihre Kritik, die Feindbilder von Menschen liefert, die sie als "Lifestyle-Linke" abqualifiziert und als politisch homogenen Block in ihrer Argumentation behandelt, ist nun einmal keine linke Kritik, weder inhaltlich, noch von der Methode her.

Denn: Ein proletarischer oder sogar marxistischer Linker würde die politischen, ökonomischen und kulturellen Verhältnisse analysieren, die offensichtlich dazu führen, dass viele Linke gar keine originäre linke Politik mehr machen, die danach fragt, wer von bestimmten Verhältnissen am meisten profitiert und warum, und wer eben nicht. So etwas liefe nämlich auf das Stellen der Klassenfrage hianus.

Das ist aber für bürgerliche linke Politiker, die sehr schnell dazu übergehen, auf Kosten der Inhalte, faule Kompromisse mit der Macht einzugehen, nicht mehr durchführbar, weil genau die Klassenfrage es ist, die der bürgerlichen Gesellschaft das entlarvende Vergrößerungsglas hinhält: Und dann wird deutlich erkennbar, wo Macht und Vermögensprivilegien sich häufen, und wie bürgerliche Politik dazu beiträgt, dass alles beim Alten bleibt.

Jetzt kann man S.W. sicherlich nicht vorwerfen, dass sie mit aller Macht Regierungsverantwortung übernehmen will, aber ihre Beziehungen zu Wirtschafts- und Finanzwelt, sowie deren Fachpresse will sich S.W. eben auch nicht durch Klassenkampfparolen verderben.

Dass dann zu wichtigen aktuellen Themen, die tatsächlich mal eine fundierte Antwort von links bräuchten, nichts in ihrem Buch steht, ist nund wirklich nicht überraschend: Nein, lieber kanzelt man eine Gruppe Menschen ab, zeigt der politischen Konkurrenz, dass man auch Polemik kann und Anspruch auf einen Platz in der politischen Elite hat, anstatt zur Lösung von Problemen beizutragen. Das ist doch Kleinkram. Problemlösungen sind anscheinend etwas für Loser, wichtig allein ist der öffentliche Auftritt und dessen sozialpsychologische Wirkung. Die Zahl der "Follower" ist wichtig, nicht Inhalte.



Aus: DER FREITAG
Christian Baron | Ausgabe 15/2021, verlinkt am 22.04.2021

Alle Klarheiten beseitigt
Soziale Frage Im Buch „Die Selbstgerechten“ attackiert Sahra Wagenknecht die „Lifestyle-Linke“ – macht sie das aber gleich zur Rechten?


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Christoph Vandreier, 14.04.2021

Wagenknecht und Linkspartei auf AfD-Kurs


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
David North, 2.Februar 2021

Kapitalismus vs. Sozialismus: Die Pandemie und der globale Klassenkampf


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Kommentar von Red.File, 26.01.2021: Der folgende Artikel befindet sich genau im Gegensatz zu dem Artikel, der in der Hauptseite des vorliegenden Blogs verlinkt ist. Das beschreibt genau den inneren Widerspruch linker Politik, die sowohl das soziale und solidarische Element als auch das anarchistische und freiheitsliebende Element umfasst. Es ist geradezu das Bestreben dieses Blogs, inhaltlich gegensätzliche Texte zu verlinken, denn alles, was nur in eine Richtung gebürstet ist, verstellt die Wahrnehmung, weil man dann nur noch zu sehen glaubt, was man von vorn herein gedacht haben wollte.


Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Birthe Berghöfer 25.01.2021

Zero Covid ist keine utopische Forderung
Bini Adamczak über die Kampagne Zero Covid und warum es jetzt drastische Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung braucht


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
19.01.2021

Politik / Linkspartei:
Sahra Wagenknecht: Wir sind mehr und mehr zu Akademikerpartei geworden


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Nick Beams, 31. Dezember 2020

Die Klassendynamik des Spekulationsbooms an der Wall Street


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