Marxistische Kritik






Red.File Frieden! Europa &Mondialisation Wirtschaft & Wertschöpfung
Sozial- & Innenpolitik Marxistische Kritik Arbeit & Umwelt Termine / Links / Impressum

Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
3.Oktober 2019

Kapitalismus und Klimakatastrophe: Wie weiter nach den weltweiten Protesten?


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
2.Oktober 2019

Siebzig Jahre seit der chinesischen Revolution:
Politische Lehren aus dem Bankrott des Maoismus


-bitte hier klicken!-



Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Stephan Kaufmann, 28.09.2019:

PAUL MASON:
„Trump, Johnson, Salvini, Bolsonaro, die AfD in Deutschland – das sind keine zufälligen Entwicklungen“


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 28.09.2019: Das ist jetzt das Spannungsfeld im deutschen politisch-parlamentarischem System, in dem sich die öffentliche Debatte bewegt - Zwischen Umweltbewegung und AFD. Hier Lokalnationalismus und Neoliberalismus pur, dort internationale Umweltpolitik und die allumspannenede Frage von internationaler Gerechtigkeit und Ressourcenverteilung, die selbstverständlich nichts anderes als die Klassenfrage ist. Da wird es schwierig für die klassenkampfbefreite deutsche Linke, sich zu positionieren, geschweige denn mit einem ernstzunehmenden politischen Konzept zu überzeugen.


Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Jan Sternberg, 28.09.2019

RECHTE HETZE:
Weidel nennt Klima-Demos beängstigend


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Clemens Meyer | Ausgabe 36/2019, verlinkt am 25.09.2019

Ich wünsche mir eine Linke …
Aufbruch Clemens Meyer hat genug von einer Linkspartei, die bei rund zehn Prozent dahinsiecht und Mut und Herz verloren hat


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 21.09.2019: Dazu muss eindeutig festgestellt werden: Im ausschließenden Sinne gebraucht, ist diese Aussage falsch. Richtig ist: Das dem Kapitalismus innewohnende Streben nach maximaler Kapitalakkumulation und Profitsteigerung steht dem Klimaschutz entgegen, weil eben gerade Großkonzerne und Besitzer an Produktionsmitteln und großer Vermögen an den heutigen klimafeindlichen Verhältnissen glänzend verdienen.

Trotzdem muss der politische Kampf für Klimaschutz im jetzigen Kapitalismus begonnen werden und die inneren Widersprüche, die sich dabei ergeben, ausgehalten und ausgefochten werden. Man muss dabei auch Mut zur Lücke haben. Die politischen Forderungen und Konzepte der neuen Klimabewegung werden deshalb nicht frei von Widersprüchen und auch nicht immer vollständig entwickelt, d.h. teilweise auch unausgegoren sein.

Unter Umständen ist das aber unabdingbar dafür, dass überhaupt etwas passiert.



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von International Youth and Students for Social Equality, 20.September 2019

Die Klimakrise kann nur durch den weltweiten Sozialismus gelöst werden


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Christian Baron | Ausgabe 30/2019, verlinkt am 11.09.2019

Was vom Tage übrig bleibt
Arbeit Im Job akzeptieren wir ein Ausmaß an Unterordnung, das uns in fast jeder anderen Lebenssituation abstoßend erschiene


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Wolfgang Michal | Ausgabe 36/2019, verlinkt, 06.09.2019

Es schmerzt so heftig
Linkspartei: Dem Wahldesaster soll die Neuausrichtung folgen – ohne Tabus. Unvorstellbar ist das nicht


-bitte hier klicken!-



Aus: ZEIT - ONLINE
Von Katharina Schuler, 29.08.2019

Landtagswahlen in Ostdeutschland:
Es reicht nicht mehr, Heimat für Wendeverlierer zu sein


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Robert Stevens, 23. August 2019

Britische Regierung bereitet sich auf soziale Unruhen nach hartem Brexit vor


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von David Walsh, 22. August 2019

#MeToo attackiert Opernsänger Placido Domingo


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Wolfgang Herzberg, hier verlinkt am 10.08.2019

Glaubhafte Linksbündnisse statt Spaltung!
Gastbeitrag im FREITAG: 150 Jahre nach Gründung der SPD-Vorläuferpartei SAPD ist die Sozialdemokratie in der Krise. Ein offener Brief an SPD-Mitglieder und Kandidaten für eine neue Parteispitze


-bitte hier klicken!-



Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Horst Kahrs, 03.08.2019

Warum wir einen neuen Leistungsbegriff brauchen
Die »Leistung« zählt, behauptet der Kapitalismus – bis die meritokratische Ordnung wackelt. Jeder weiß, dass »Jeder ist seines Glückes Schmied« eine große Lüge ist. Aber »Leistung« ist als emanzipatorische Kategorie trotzdem unverzichtbar. Ein Text aus der gedruckten OXI vom Juni 2019.


-bitte hier klicken!-



Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
05.08.2019, Tom Strohschneider

Deutschland, Gesellschaft:
»Die Menschen sollen möglichst drüben bleiben«


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Felix Schilk, Konstantin Nowotny | Ausgabe 28/2019 7, verlinkt: 24.07.2019

Der Genosse mit dem Punk
Sachsen: Inhaltlich ist die Linkspartei für die kommende Landtagswahl gut aufgestellt. Nur die Wähler gehen ihr aus


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Michael Jäger, verlinkt am 09.07.2019

Ökologie im Zentrum?
Kritik der Linkspartei Zur Frage, wie die Klimakatastrophe gestoppt werden kann, hätte der Marxismus viel zu sagen. Doch er wird nicht genutzt


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Conrad Lluis Martell, verlinkt am 28.05.2019

Ende eines linken Experiments
Spanien: Bei den Kommunalwahlen hat die Linke viele Metropolen wieder verloren. Das abrupte Ende dieser „Ciudades del Cambio“ muss allen Beteiligten zu denken geben


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Yanis Varoufakis, Fabio De Masi | Ausgabe 21/2019

„Wir sollten gemeinsam kämpfen“
Europawahl Yanis Varoufakis und Fabio De Masi sind beide links – doch sie vertreten zwei verschiedene Parteien. Wie können Linke ihre Kräfte vereinen? Ein Briefwechsel


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File,09.05.2019: Stimmt, Linken pauschal Nationalismus vorzuwerfen, ist ein willkommenes Totschlagargument der Neoliberalen. Und diese brauchen sich gar nicht am aufkommenden Nationalismus und Faschismus moralisch aufgeilen, schließlich haben sie ihn durch ihre ruinöse Sparpolitik im öffentlichen, kulturellen und sozialen Sektor in ganz Europa und die Marginalisierung von einkommensschwachen Menschen, die oft zu Niedriglöhnen mit grundlos befristeten Arbeitsverträgen und/oder als Leiharbeiter ihre Haut zu Arbeitsmarkte tragen müssen, zu erheblichem Wachstum verholfen.

Auf der anderen Seite gibt es zweifellos auch einen stabilen Linksnationalismus, der Menschen vorgaukelt, dass sich der Kapitalismus in erstarkten Nationalstaten sozial abfedern, also weichspülen ließe. Das ist falsch und auch von der historischen Seite her dumm: Die moderne Kapitalbourgeoisie kann Kapital- und Menschenverwertung in beiden Spielarten: Weltumspannend, global, neoliberal und flexibel oder eben auch national, autoritär und mit militaristisch-chauvinistischem Korpsgeist. Zwei völlig unterschiedlich aussehende Seiten der selben Medaille. Das kann man doch gerade als Deutscher vom letzten und diesen Jahrhundert gelernt haben!



Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
28.05.2016, verlinkt am 09.05.2019

Wieso Europa so nicht funktionieren kann
Der renommierte Wissenschaftler Wolfgang Streeck über das faktische Fehlen der Opposition, die Gefahr eines harten Euro, die Wichtigkeit des Nationalstaates, eine verlogene Flüchtlingspolitik und die »Denunzierung als Sozialnationalist«.


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
12.April 2019

Das Wiederaufleben des Klassenkampfes in Polen


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Romy Straßenburg, verlinkt: 20.03.2019

Sie werden gehasst
Gelbwesten: Hat das System die Revolte überlebt oder zwingt die Revolte das System in die Knie?


-bitte hier klicken!-



Aus: LIBÉRATION
Par Frédéric Worms, professeur de philosophie à l’Ecole normale supérieure, chroniqueur à Libération — 18 mars 2019

Macron et les intellectuels : un débat sur la crise du débat
Le philosophe Frédéric Worms se rendra à l'Elysée, ce lundi, à l'invitation du Président pour un «grand débat» avec une soixantaine d'intellectuels. Mais il faut que les discussions abordent la défiance croissante à l'égard des chercheurs et la crise des médiations.


-bitte hier klicken!-