Marxistische Kritik









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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Felix Klopotek, 15.05.2021

Die Klassenkampfmaschine
Der Neoliberalismus beginnt mit der Kritik freier Märkte und träumt von der Aktivierung des Staates – bloß für wen? Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher analysiert das neoliberale Paradox. Ein Beitrag aus dem nd.


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
David North, 4. Mai 2021

Der 1. Mai 2021 und der globale Klassenkampf


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Kommentar von Red.File, 28.04.2021: Schon wieder ein verlinkter Artikel, der sich mit S.W.-befasst? Ja, normalerweise gäber es kein weiteren Artikel mehr, da die Aufmerksamkeit, die die Presse ihr und ihren Büchern zuteil werden lässt, ohnehin schon mehr als überzogen ist. Aber wenn Michael Wendl etwas schreibt und in politische Koordinaten und Bezüge einordnet, dann ist der vorliegende Blog schon sehr darum bemüht, das auch hier zu verlinken. Denn saubere Argumentationlogik + Zuordnung ist schon sehr selten geworden...


Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Michael Wendl, 27.04.2021

Sahra Wagenknecht: Zurück zum guten alten Kapitalismus


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Kommentar von Red.File, 22.04.2021: Nein, das macht sie nicht automatisch zur Rechten, aber ihre Kritik, die Feindbilder von Menschen liefert, die sie als "Lifestyle-Linke" abqualifiziert und als politisch homogenen Block in ihrer Argumentation behandelt, ist nun einmal keine linke Kritik, weder inhaltlich, noch von der Methode her.

Denn: Ein proletarischer oder sogar marxistischer Linker würde die politischen, ökonomischen und kulturellen Verhältnisse analysieren, die offensichtlich dazu führen, dass viele Linke gar keine originäre linke Politik mehr machen, die danach fragt, wer von bestimmten Verhältnissen am meisten profitiert und warum, und wer eben nicht. So etwas liefe nämlich auf das Stellen der Klassenfrage hianus.

Das ist aber für bürgerliche linke Politiker, die sehr schnell dazu übergehen, auf Kosten der Inhalte, faule Kompromisse mit der Macht einzugehen, nicht mehr durchführbar, weil genau die Klassenfrage es ist, die der bürgerlichen Gesellschaft das entlarvende Vergrößerungsglas hinhält: Und dann wird deutlich erkennbar, wo Macht und Vermögensprivilegien sich häufen, und wie bürgerliche Politik dazu beiträgt, dass alles beim Alten bleibt.

Jetzt kann man S.W. sicherlich nicht vorwerfen, dass sie mit aller Macht Regierungsverantwortung übernehmen will, aber ihre Beziehungen zu Wirtschafts- und Finanzwelt, sowie deren Fachpresse will sich S.W. eben auch nicht durch Klassenkampfparolen verderben.

Dass dann zu wichtigen aktuellen Themen, die tatsächlich mal eine fundierte Antwort von links bräuchten, nichts in ihrem Buch steht, ist nund wirklich nicht überraschend: Nein, lieber kanzelt man eine Gruppe Menschen ab, zeigt der politischen Konkurrenz, dass man auch Polemik kann und Anspruch auf einen Platz in der politischen Elite hat, anstatt zur Lösung von Problemen beizutragen. Das ist doch Kleinkram. Problemlösungen sind anscheinend etwas für Loser, wichtig allein ist der öffentliche Auftritt und dessen sozialpsychologische Wirkung. Die Zahl der "Follower" ist wichtig, nicht Inhalte.



Aus: DER FREITAG
Christian Baron | Ausgabe 15/2021, verlinkt am 22.04.2021

Alle Klarheiten beseitigt
Soziale Frage Im Buch „Die Selbstgerechten“ attackiert Sahra Wagenknecht die „Lifestyle-Linke“ – macht sie das aber gleich zur Rechten?


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Christoph Vandreier, 14.04.2021

Wagenknecht und Linkspartei auf AfD-Kurs


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
David North, 2.Februar 2021

Kapitalismus vs. Sozialismus: Die Pandemie und der globale Klassenkampf


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Kommentar von Red.File, 26.01.2021: Der folgende Artikel befindet sich genau im Gegensatz zu dem Artikel, der in der Hauptseite des vorliegenden Blogs verlinkt ist. Das beschreibt genau den inneren Widerspruch linker Politik, die sowohl das soziale und solidarische Element als auch das anarchistische und freiheitsliebende Element umfasst. Es ist geradezu das Bestreben dieses Blogs, inhaltlich gegensätzliche Texte zu verlinken, denn alles, was nur in eine Richtung gebürstet ist, verstellt die Wahrnehmung, weil man dann nur noch zu sehen glaubt, was man von vorn herein gedacht haben wollte.


Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Birthe Berghöfer 25.01.2021

Zero Covid ist keine utopische Forderung
Bini Adamczak über die Kampagne Zero Covid und warum es jetzt drastische Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung braucht


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Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
19.01.2021

Politik / Linkspartei:
Sahra Wagenknecht: Wir sind mehr und mehr zu Akademikerpartei geworden


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Nick Beams, 31. Dezember 2020

Die Klassendynamik des Spekulationsbooms an der Wall Street


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Keith Jones, 07.12.2020

Die Covid-19-Pandemie und das weltweite Wiederaufleben des Klassenkampfes


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Aus: DER FREITAG
Konstantin Nowotny | Ausgabe 50/2020, verlinkt am 10.12.2020

„Geschlecht ist real“
Interview Streitbar war die Feministin Suzanne Moore oft. Nach einer Kolumne über Transgender kam es zum Eklat


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Paul Mason, verlinkt am 19.11.2020

Ein kaputtes Modell
Klima, Ungleichheit, Corona: Warum nationale Demokratien widerstandsfähiger werden müssen. Ein Beitrag aus dem Corona-Schwerpunkt der OXI 11/2020.


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Kommentar von Red.File, 04.11.2020: Ja, DIE LINKE tut sich schwer mit der Position gegen die islamistische Reaktion. Das Thema ist aber kein Nebenthema. Deshalb ist diese Partei für Humanismus und Fortschritt leider unbrauchbar!


Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Aert van Riel, 04.11.2020

Linke tut sich schwer mit Islam-Position
Bundestagsfraktion verschiebt einen Antrag, in dem antimuslimischer Rassismus verurteilt wird


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von JOSEPH HANIMANN, 27.10.2020

Frankreich:
Flirt mit dem Fundamentalismus
Frankreichs Linke ringt nach dem Lehrermord um ihre Haltung.


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Aus der TAZ:
von Ronya Othmann, 27.08.2020

Tödliche Ideologie
Während Rechte den Islamismus pauschal mit dem Islam gleichsetzen, bagatellisieren ihn Linke oft. Dabei hat er einen globalen Herrschaftsanspruch.


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