Marxistische Kritik






Red.File Frieden! Europa &Mondialisation Wirtschaft & Wertschöpfung
Sozial- & Innenpolitik Marxistische Kritik Arbeit & Umwelt Termine / Links / Impressum

Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
12.April 2019

Das Wiederaufleben des Klassenkampfes in Polen


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Romy Straßenburg, verlinkt: 20.03.2019

Sie werden gehasst
Gelbwesten: Hat das System die Revolte überlebt oder zwingt die Revolte das System in die Knie?


-bitte hier klicken!-



Aus: LIBÉRATION
Par Frédéric Worms, professeur de philosophie à l’Ecole normale supérieure, chroniqueur à Libération — 18 mars 2019

Macron et les intellectuels : un débat sur la crise du débat
Le philosophe Frédéric Worms se rendra à l'Elysée, ce lundi, à l'invitation du Président pour un «grand débat» avec une soixantaine d'intellectuels. Mais il faut que les discussions abordent la défiance croissante à l'égard des chercheurs et la crise des médiations.


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 13.03.2019:

"Aller Abschied fällt doch nicht so schwer"

Nein, nein, so unverständlich und mysteriös ist der Rückzug von S.Wagenknecht nun auch wieder nicht. Als DIE LINKE noch PDS war, war Wagenknecht noch Kommunistische Plattform. Dann hat das Ganze von einer doch sehr strukturkonservativen, bürgerlich-technokratischen Partei aus, wie es sowohl die PDS war und DIE LINKE ist, wohl doch nicht so ganz überzeugend gewirkt, denn Kommunismus oder Marxismus sind halt doch sehr heftig. Zu heftig für Individuen, die ohnehin nur innerhalb des bürgerlich-parlamentarischen Systems denken, sich zu DDR-Zeiten ja schon ein bourgeoises Ersatzproletariat geschaffen hatten, und nie etwas am Hut hatten mit dem Außerparlamentarischen, dem Kulturellen um die Politik, der gesellschaftlichen Vision oder allem, was bürgerliche Autorität in Frage stellt. Da ist man dann in der Rolle als Kommunistin doch nicht ganz so glaubwürdig. Mummenschanz, eben!

Die Lösung schien gefunden zu sein als sich Wagenknecht über ihren Pragmatismus dann mit Dietmar Bartsch und seinen bürgerlich-radikaltechnokratischen Überrealsozialisten zusammen tat. Dazu passend schrieb sie ja auch ihre Bücher zur Beweihräucherung der Sozialen Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard, die innerhalb eines wie auch immer zu schaffenden deglobalisiertem Nationalsozialkapitalismus zum zweiten Mal aufgegossen werden sollte.

Leider ließ man dann sämtliche Ansätze zur Erneuerung der Demokratie, zur Entwicklung einer linken, internationalen EU-Politik, zu Emanzipation, Internationaler Solidarität, sowie zu Ökologie und Nachhaltigkeit fahren. Das war dann auch der Grund, warum man mit dem Vorstand der eigenen Partei nicht mehr reden konnte. Allerdings ist daran die Gegenseite nicht viel weniger schuld.

Auch konnte man das gewaltige Glaubwürdigkeitsdefizit nicht überwinden, was dadurch entstand, dass man auf der einen Seite, sich wie früher immer noch als die rotesten Roten geben wollte, und die rosa-rot-grüne Machtoption und die Personen, die damit verbunden waren, desavouierte, ja geradezu schlecht machte, auf der anderen Seite war diese Machtoption in der vergangenen Legislaturperiode noch mehrheitsfähig im Bundestag, also real, und man hatte eben keinerlei andere Idee, wie man auf außerparlamentarischem Weg vielleicht politischen Einfluss gewinnen könnte.

Denn das hätte bedeutet, sich um das Proletariat zu bemühen, Menschen zu überzeugen, indem man sich mit ihnen auf Augenhöhe begibt. Das ist aber den feinen Herrschaften Wagenknecht und Lafontaine offensichtlich suspekt. Man fischt dann lieber im braunen Brackwasser der AfD oder schafft sich eine bürokratisches innerparteiliches Ersatzkonstrukt in der Art einer "AG Bewegung in der Partei DIE LINKE".

Man übersieht dabei geflissentlich, dass sich bei so einem abgehobenem "Krampf" überhaupt gar nichts bewegen kann, wenn man nur Menschen um sich als persönlichen Fanclub schart, ohne diese mit inhaltlichen Argumenten überzeugt zu haben. Und jetzt ist diese Bewegung sich mit ihrer ehemaligen "Führerin" offensichtlich sogar noch einig darin, dass sich niemand mehr bewegt, Hauptsache man hat endlich seine politische Heimat gefunden.

Nein, nun ist halt alles versäumt, über den Jordan gegangen und verzockt. Der Rest kann weg. Für die bleibenden Aufgestanden sein Wollenden und LINKEN Parteisoldaten bleibt nur der Weltenbummler-Gruß: "Gute Reise auf dem toten Pferd. Winke, winke!"



Aus: ZEIT - ONLINE
Von Robert Pausch und Bernd Ulrich, 13.03.2019

Enttäuscht und erleichtert
Sahra Wagenknecht zieht sich von der "Aufstehen"-Bewegung zurück und bald auch von der Fraktionsspitze der Linken. Warum sie gerade jetzt aufhört.


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 05.03.2019: Nein, es geht nicht darum, es ja schon im Vornherein gewusst zu haben! Es wäre darum gegangen, zu analysieren, wie man so eine Bewegung erfolgreich starten kann und welche Fallen es unbedingt zu vermeiden gilt. So hat man wieder eine Menge frustrierter Menschen geschaffen, die sich widrigenfalls der politischen Auseinandersetzung völlig abwenden und privatisieren. Scheiße!


Aus: DER FREITAG
Timon Karl Kaleyta | Ausgabe 09/2019

Ey, Leute, forget it
Aufstehen: Wie geht es denn wohl der linken Sammlungsbewegung von neulich? Wir besuchen ein Treffen in Dortmund


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
28.Februar 2019

Sozialismus und die Forderung nach Enteignung


-bitte hier klicken!-



Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Tom Strohschneider, 15.02.2019

Mehr EU, die Milieus der Linkspartei und was neue Studien sagen


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Anthony Torres, 12.Februar 2019

Frankreich: 13. Demonstration der „Gelbwesten“ gegen soziale Ungleichheit und Polizeibrutalität


-bitte hier klicken!-



Aus: SOZIALISMUS.DE
16. Januar 2019, Bernhard Sander

Die Gelbwesten kommen zurück


-bitte hier klicken!-



Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Arno Widmann, 15.01.2019

Glaubwürdigkeit in der Politik
Vor 100 Jahren wurde Rosa Luxemburg ermordet. Sie bekämpfte die fatale Verbindung von Sozialismus und Nationalismus und wusste die Massen zu mobilisieren.


-bitte hier klicken!-



Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Jan Sternberg, 13.01.2019

Rosa Luxemburgs Geist wirkt bis heute
Vor 100 Jahren wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermordet. Die historische Bewertung des Aufstands von 1919 und seiner Folgen für die Weimarer Republik spaltet die deutsche Linke bis heute.


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 11.01.2019: Von den fetten Jahren welcher Personen wird da gefaselt? Die meisten arbeitenden Menschen hatten nie fette Jahre. Es geht einen Teil von ihnen nicht schlecht, solange sie volltags arbeiten können, und ihre Gesundheit dabei mitmacht. Wehe, wenn dem nicht mehr so ist!

Die wenigen Anderen, die wenig oder nicht mehr arbeiten müssen, weil sie genügend Vermögen geerbt haben, was andere für sie arbeiten lassen kann, haben allerdings fette Jahre. Aber diese sind noch lange nicht vorbei - ganz im Gegenteil. Dafür sorgen der Kapitalismus und seine neoliberalen Marionetten in Staat und Politik schon.



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Marianne Arens, 9.Januar 2019

Finanzminister Olaf Scholz: „Die fetten Jahre sind vorbei“


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 06.01.2019: Nein, jede rechte und linke Kritik zu ählichen Themen gleichzusetzen, sollte nicht einem bloßen Reflex folgen, man sollte das auch mal getrost unterlassen. Nur ist die vorliegende Kritik an den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten halt einfach dumm, weil sie mit Sicherheit nicht das Ziel erreicht, was sich ihre Autoren damit erhoffen, sondern die rechtsnationale Seite bestärkt, die nur deshalb den "Staatsfunk" kritisiert, weil es halt nicht ihr eigener Staatsfunk ist, und natürlich auch die neoliberale Seite, die staatlichen Rundfunk und Fernsehen ohnehin aus Prinzip abschaffen will.

Sie ist auch unter dem Strich als Pauschalkritik niveaulos, weil das, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk macht, nun einmal sehr kostenintensiv ist und diese Kosten bei steigenden Preisen und auch einer geringen Inflation ebenfalls steigen. Um das kritisieren zu können, müsste man dann schon konkrete Aussagen dazu machen, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht mehr machen soll, damit Kostensteigerungen vermieden werden können.

Man muss dann in letzter Konsequenz den Mut dazu haben, private Sender mit ihren Billigblödelshows und durch häufige Werbeeinblendungen unterbrochene Wiederholungsspielfilmen den Menschen als Alternative anzupreisen. Dann kann man sich zu Recht als Spitze der Verdummungsbewegung feiern lassen.

Ja #aufstehen und Wagontainin, könnt Ihr schon so machen, aber eigentlich braucht Euch kein Mensch!



Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
06.01.2019

„Aufstehen“ polemisiert gegen Rundfunkbeitrag
Mit einem Tweet über den „Regierungsrundfunk“ provoziert die Bewegung um Sahra Wagenknecht AfD-Vergleiche.


-bitte hier klicken!-



Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Michael Wendl, 04.01.2018

Gut gemeint, desaströs ausgegangen


-bitte hier klicken!-



Aus: europa.blog
Beitrag von Colin Crouch, Oktober 2018

Warum die Linke der Versuchung widerstehen muss, sich fremdenfeindlicher Rhetorik zu bedienen


-bitte hier klicken!-



Aus: europa.blog
Beitrag von Pascal Hansens | Brüssel, den 12.11.2018 (Agence Europe)

Linke Gruppen wollen eine dauerhafte Kooperationsstruktur aufbauen


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 18.12.2018: DOCH, man kann als Linker den Migrationspakt durchaus öffentlich und ganz eindeutig ablehnen, ohne dass man sich der Rechten gemein macht, aber nur vom proletarischen Klassenstandpunkt aus, der die Kritik an diesem Migrationspakt zum Anlaß nehmen muss, den Kapitalismus, der immer mehr Lebensgrundlagen zerstört und immer mehr Menschen entwurzelt und daran noch jede Menge Geld verdient, bloßzustellen.

Wenn sich das die bürgerliche Linke nicht traut, etwa um jederzeit koalitionsfähig zu bleiben, wird sie sich eben entweder zu einer Zustimmung mit kritischem Moralin durchringen müssen, oder sich andernfalls die Kritik gefallen lassen müssen, Rechtsaußen nach dem Maul zu reden.



Aus: POTEMKIN - Zeitschrift für eine kritische Linke
Publiziert am 28.November 2018 von jpsb

Wie halte ich es mit der Migration oder „Die Wagenknecht Dämmerung“


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Alex Lantier, 14.Dezember 2018

Im Vorfeld der „Gelbwesten“-Proteste: Drei Tote und zwölf Verletzte bei Anschlag in Straßburg


-bitte hier klicken!-



Aus: LE MONDE
Par Aline Leclerc et Faustine Vincent, 17/12/2018

« Gilets jaunes » : la mobilisation s’essouffle, particulièrement à Paris
Seulement 66 000 personnes ont manifesté samedi en France. Mais des irréductibles appellent à un acte VI, le 22 décembre.


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
11.12.2018

Wie weiter im Kampf der „Gelbwesten“?


-bitte hier klicken!-



Aus: SPIEGEL - Online
08.12.2018

Linkspartei unterstützt "Gelbwesten"
"Ermutigung für Deutschland"


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 03.12.2018: Warum steht dieser Artikel hier? Weil er einen Extremstandpunkt jeglicher marxistischer Analytik beinhaltet: Das, was die Autorin als progressiven Neoliberalismus bezeichnet, könnte man in Deutschland mit der alten, mehr oder weniger demokratischen Gesellschaft vergleichen, die aus dem bürgerlichen politischen Mainstream zusammengesetzt ist, der über die politische Bandbreite des etablierten Parteiensystems bis zum Jahr 2015 verfügt.

In dieser Mainstream-Gesellschaft werden rasant wachsende soziale Gegensätze verkleistert, herrscht ein übler Lobbyismus, werden Menschen ins Prekariat getrieben oder existenziell bedroht, und es ist ein deutlicher Abbau von Demokratie zu spüren. Dagegen muss man als LINKER direkt angehen und nicht nur innerhalb dieser Gesellschaft um "Anerkennung" für diejenige soziale Gruppe bitten, deren Interessen man vertreten will. Sondern man muss den kapitalistischen Konsens, dass die meisten Menschen gegen eine bessere oder auch zunehmend schlechtere Aufwandsentschädigung mit der Bezeichnung "Arbeitslohn" den Reichtum weniger privilegierter Menschen schafft und vermehrt, angreifen, und echte Teilhabe und Mitbestimmung der Schaffenden fordern.

Auf der anderen Seite gibt es aber noch demokratische Rechte und Institutionen in dieser kapitalistischen Bürgergesellschaft, die Linke erkämpft hatten, und einen Grundkonsens an emanzipativen Übereinkünften: Die meisten Menschen sind von dem Bewusstsein getragen, sich nicht alles gefallen lassen zu müssen wie noch in den 50er Jahren des vorangegangenen Jahrhunderts.

Und dieser Minimalkonsens muss selbstverständlich gegen die Rechtsextreme und Konservativreaktionäre verteidigt werden, um jeden Preis. Politische Querfrontbildung, wie in der Weimarer Republlik, in der Nazis und Kommunisten das wenige an Demokratie zerstörten, was diese selbst von sich noch übrig gelassen hatte, muss auf jeden Fall verhindert werden, notfalls zusammen mit den bürgerlichen teildemokratischen Mächten. So, und das ist genau der Gegenpol der Analyse, das Gegenargument zu Frasers Ausführungen über eine NEUE LINKE.

Beide Argumentationspole halte ich aber für richtig und wichtig. Sie grenzen den Raum ein, innerhalb dem sich marxistische Analytik bewegt. Denn dem oben genannten Argument, dass die Weimarer Republik teilweise von Nazis und Kommunisten gleichzeitig zerstört wurde, lässt sich natürlich schnell das Argument entgegensetzen, nach dem es zum großen Teil die "Demokraten" auch selbst waren, die ihren eigenen Staat zerstört haben, weil ihr demokratischer Ansatz eben nur hallbherzig war, weil er Klassengegensätze nie zur Kenntnis nehmen wollte, und auch die damals moderne Sozialdemokratie sich nie von denjenigen reaktionären bürgerlichen, großbürgerlichen und militaristischen Kräften trennen konnte und wollte, die die Republk schon von Anfang an verachtet haben, und so etwas wie Demokratie oder gar die Anerkennung eines Klassenstandpunktes nie wollten.

Also: Wie bürgerliche Demokratie verteidigen, ohne sich selbst als Linker den Vorwurf, pseudolinker, neoliberaler Opportunist zu sein, einzuhandeln? Wie der politischen Rechtsextremen und Konservativreaktionären ihre wahren Argumentationskerne entreißen, zu linken Gegenargumenten formen, ohne diese gegenüber den bürgerlichen Kräften zu stark aufzuwerten?

Diese dialektische Debatte über den oben beschriebenen Grenzraum politischer Analytik müsste in linken Strukturen, bzw, innerhalb DER LINKEN, sauber und ohne jede Hektik diskutiert werden. Das könnte nämlich den Konflikt zwischen Wagenknecht-Flügel, libertärsozialistischem und linkssozialdemokratischem Flügel einer belastbaren Lösung zuführen, aufgrund derer diese Partei wieder kampagnenfähiger, politisch handlungsfähiger und für mehr Menschen wieder wählbarer werden könnte.



Aus: BLÄTTER FÜR DEUTSCHE UND INTERNATIONALE POLITIK
von Nancy Fraser, 12/2018

Für eine neue Linke oder: Das Ende des progressiven Neoliberalismus


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 29.11.2018: "Fake-Proletariat"


Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Jens Schneider, 29.11.2018

Woran es bei "Aufstehen" hakt


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 29.11.2018 Ebenfalls Fake-Proletariat. Politik "von unten" sieht anders aus.


Aus: ZEIT - ONLINE
25.November 2018

Yanis Varoufakis will in Deutschland für die Europawahl antreten
Griechenlands Ex-Finanzminister ist Spitzenkandidat der Bewegung Demokratie in Europa. Für sie will Yanis Varoufakis in Deutschland ins Europaparlament gewählt werden.


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
18.Oktober 2018

Nach der Unteilbar-Demo in Berlin:
Wie weiter im Kampf gegen die rechte Gefahr?


-bitte hier klicken!-