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Aus: ZEIT - ONLINE
Eine Analyse von Marlies Uken, 13.12.2018

Brexit-Gipfel:
Zwischen den roten Linien


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Aus: ZEIT - ONLINE
Von Bettina Schulz, 13.12.2018

Brexit-Vertrag:
Warum über den Backstop so gestritten wird


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Aus: ZEIT - ONLINE
13.12.2018

Britisches Parlament:
Abstimmung über Brexit-Vertrag erst im Januar


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Reportage von Nadia Pantel 09.12.2018

"Gelbwesten"-Bewegung in Frankreich:
"Die Politik nimmt doch nur Gewalt richtig ernst"


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
04.12.2018

Gelbwesten -Krawalle in Paris:
Macron setzt Steuererhöhung aus


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Kommentar von Red.File, 04.12.2018: Wäre nicht das erste Mal, dass Agents provocateurs dazu eingesetzt würden, um soziale Bewegungen in Mißkredit zu bringen, und danach undemokratische Gegenmaßnahmen der Staatsregierung zu rechtferigen. Hier ist der Reaktion jede Schweinerei zuzutrauen.

Teile der deutschen Presse (inklusive Teile der linksbürgerlichen Presse) denken nicht lange darüber nach und denunzieren die Gilets Jaunes als gewalttäig und politisch rechstaußen verortet. Unter diesem Einfluss steht offensichtlich auch DIE LINKE, die keine Reaktion der Solidarität gegenüber dieser Bewegung auf die Reihe bringt, und sich deshalb nicht darüber zu wundern braucht, wenn sie niemand mehr in der öffentlichen Debatte ernst nimmt, und sie deshalb auch in Zukunft nicht von der Schwäche der SPD profitieren kann.

Die Ablehnung von Gewalt als Mittel der Politik hat der Red.File Blog unter http://www.red-file.de/, Kommentar zum 4.Artikel von oben, ja bereits dokumentiert. Dass es jedoch Versuche von Rechtsaußen gibt, diese Bewegung für sich zu instrumentalisieren, und dass es wohl auch Individuen gibt, denen es weniger um Politik als um Gewalt geht, ist offensichtlich traurige Realität.

Spätestens der Blick in die französische Presse zeigt aber, welch weitgehende linke Forderungen an Sozial-, Fiskal-, Infrastruktur- und Wirtschaftspolitik durch die Gilets Jaunes formuliert werden, und wie diese sich in die öffentliche Debatte einbringen. Von einer rechten Hauptströmung mit Gewalt als Mittel politischer Aktionen kann also keine Rede sein.



Aus: INTERNETZ-ZEITUNG
04.12.2018, von Jürgen Meyer

Revolution - Sturm auf die Bastille angekündigt - Gelbwesten werden zu Rotwesten


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
02.12.2018

Proteste in Frankreich:
Regierung will mit „Gelbwesten“ sprechen


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Aus der TAZ:
Kommentar von Rudolf Balmer, 03.12.2018

Kommentar, Proteste in Frankreich:
Macron, hör die Signale!


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Kommentar von Red.File, 02.12.2018:
Siehe auch allgemeine Stellungnahme zu den Protesten und erfolgten Gewalttätigkeiten unter: http://www.red-file.de/index.html



Aus: DER FREITAG
Rudolf Walther | Ausgabe 48/2018

Riesige Leere
Frankreich: An den Benzinpreiserhöhungen entzünden sich wütende Proteste. Hier rächt sich die Verödung der Infrastruktur


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
02.12.2018

Buenos Aires G20:
Krise des Westens zeigt sich bei G20


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Interview von Pitt von Bebenburg, 01.12.2018

„Folter gibt es sogar auf offener Straße“
Die türkische Ärztin Sebnem Korur Fincanci über ihre Arbeit für Folteropfer und die Kraft, die Solidarität aus dem Ausland gibt.


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
Von Stefan Brändle, 01.12.2018

Eine kaum zu greifende Gruppierung
Grellgelbe Westen sind das Symbol einer neuen Protestbewegung in Frankreich. Ihre Forderungen sind widersprüchlich.


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BFM TV
30.11.2018

JEAN-LUC MÉLENCHON: Gilets jaunes - La Macronie est perdue
Inerview im französischen Fernsehen


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Kommentar von Red.File, 01.12.2018: Übersetzung der Überschrift: Die Opposition wirft der Regierung vor, Gewalt anzuheizen, um die Bewegung in Verruf zu bringen.


Aus: LE MONDE
01.12.2018

« Gilets jaunes » : l’opposition accuse le gouvernement d’encourager les violences pour discréditer le mouvement
Mélenchon a dénoncé « l’incroyable acharnement contre des manifestants pacifiques » alors que Philippot accuse Macron de « chercher l’incident ».


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Aus: LIBERATION
par Ulrich Lebeuf, 1/12/2018

Bildreportage aus der Region L'Aude:
Dans l'Aude, «je n'ai pas l'intention d'arrêter de manifester ma colère»


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Aus: ZEIT - ONLINE
Interview: Elisabeth von Thadden, 29.11.2018

Gelbwesten-Proteste:
"Macron hat verstanden"


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Alex Lantier, 29.November 2018

Nach Macrons Rede: Aufruf zu weiteren Demonstrationen gegen Benzinsteuererhöhung in Frankreich


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Interview von Leila Al-Serori, 28.11.2018

"Eine klare Warnung an Macron"
Hunderttausende Franzosen gehen auf die Barrikaden. Viele können sich das Leben nicht mehr leisten, sagt die Autorin Cécile Calla. Der Präsident sei nicht nur bei diesem Thema oft zu arrogant.


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Aus: LIBERATION
Par Pierre-Henri Allain, 28/11/2018

Reportage:
«Macron est resté sur sa ligne, on va rester sur la nôtre», répondent les «gilets jaunes»


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Aus: LE MONDE
Par Aline Leclerc, 28/11/2018

Société:
Priscilla Ludosky, porte-parole des « gilets jaunes » : « Ce n’est qu’un premier rendez-vous, on en attend d’autres »


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Matthias Kolb, 25.11.2018

Brexit-Sondergipfel:
Geeint, aber traurig stimmen die EU-27 für den Austrittsvertrag


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
25.11.2018

Merkel: Brexit-Vertrag ist ein diplomatisches Kunststück


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Kommentar von Red.File, 24.11.2018: Großbritannines Jugend wird den Mist, den Konservative, Nationalisten und Linksnationale angerichtet, und für den besonders die Älteren gestimmt haben, über Jahrzehnte ausbaden müssen. "Thank you, Mr. Brexiteer-Asshole, f...ck you very much!"

Für die nächsten EU-Wahlen kann das nur heißen, Parteien zu wählen, die die EU mit ihrem Neoliberalismus, ihrer institutionellen Selbstherrlichkeit und ihrem Bürokratismus zwar scharf kritisieren, aber eindeutige Konzepte dafür vertreten, die EU in Richtung Fortschritt, mehr direkte Demokratie und internationale Solidarität weiter zu entwickeln.

Aus dieser "Auswahl" wählbarer Parteien fallen somit mindestens zwei heraus: Neben der AfD auch DIE LINKE, die zum Europa-Gedanken intern streitet (wie immer), aber nichts Produktives entwickelt - mit Ausnahme von Gregor Gysi, dessen Einfluss altersbedingt leider sehr stark abgenommen hat.



Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Carolin Emcke, 24.11.2018

Das Brexit-Chaos liefert die besten Argumente für Europa
Ironie der Geschichte: Eigentlich gilt den Brexit-Hardlinern Dank. Kaum jemand hat in der jüngeren Vergangenheit mehr für Europa geleistet als diejenigen, die die EU für überflüssig erklären.


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
19.November 2018

Verteidigt Julian Assange gegen die US-Justiz!


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
20. November 2018

Frankreich von Massenprotesten erschüttert


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