ArbeitnehmerInnenpolitik / Gewerkschaften:
Aus der Sozialistischen Zeitung (SoZ-Online):
02/2012
Arbeiten für unter ein Euro die Stunde:
Neues aus der Hauptstadt der prekären Beschäftigung
von Jochen Gester
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Aus den "NACHDENKSEITEN":
Februar 2012
Nachtrag zur Rolle und zum Versagen der Gewerkschaften bei Einführung der Riester-Rente und anderem
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Bündnis 90 / Die Grünen, Bundestagsfraktion:
Arbeitsmarkt: Probleme bleiben gewaltig, Gründungsförderung eingebrochen
31.01.2012
Zu den Arbeitsmarktzahlen für den Monat Januar erklärt Brigitte Pothmer, Sprecherin für Arbeitsmarktpolitik:
Wieder über drei Millionen Arbeitslose, davon ein Drittel Langzeit-arbeitslose und ein neues Rekordhoch bei der Leiharbeit –darauf können CDU/CSU und FDP wirklich nicht stolz sein. Der Beschä-ftigungszuwachs findet zu vierzig Prozent im Niedriglohnsektor statt.- Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen aus der Arbeits-losenstatistik fallen, ohne einen neuen Job gefunden zu haben.
Die Probleme am Arbeitsmarkt bleiben gewaltig. Die Entwicklung prekärer Beschäftigung, die Herausforderungen des Fachkräf-tebedarfs, die statistischen Ungereimtheiten - an keinem Punkt wird die Arbeitsministerin aktiv. Darunter leiden vor allem die Abgehängten, die besonderer Unterstützung bedürfen.
Die Ministerin hat das Gegenteil des Notwendigen getan und massiv die aktive Arbeitsmarktpolitik eingeschränkt. Das macht sich schon im ersten Monat nach dem Kürzungsbeschluss deutlich bemerkbar: Die Gründungsförderung für Arbeitslose ist im Vergleich zum Vorjahr um fast 60 Prozent zurückgegangen, die berufliche Weiterbildung um 55 Prozent. Das ist ein schlechter Auftakt.
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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Arbeitsagentur: Langzeitarbeitslose haben kaum Chancen auf Jobs
31.01.2012
Die Wirtschaft boomt, aber den Langzeitarbeitslosen bringt das nichts. Nur knapp 15 Prozent von ihnen konnten 2011 in Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden. In der Statistik tauchen viele trotzdem nicht auf.
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Mindestlohn fällt aus wegen verschärftem Istnicht - Auflösung des opportunistischen Täuschungsmanövers der Kanzlermacher
Hätte
man vor etwa einem Monat gedacht, dass sich die Union diesem Gedanken
öffnet, weil offensichtlich wegen nicht gerade berauschender
Wahlumfrageergebnisse der Union die Leitwölfin sich genötigt sah mit dem
Parteienschwanz zu wackeln, stehen wegen der ebenso blassen Verfassung
der Oppositionsparteien Kanzlermacher und Alpharüdin wieder besser da.
Schon ist das Thema wieder dort, wo es die meisten Unionisten ohnehin haben wollen - in der Rundablage für unappetitlichen Müll.
Dazu vgl. den folgenden Artikel aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
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Aus der SOZIALISTISCHEN ZEITUNG (SoZ-Online):
Der gemerkelte Mindestlohn
-Marktwirtschaftlich muss er sein
von Manfred Dietenberger
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Aus der WORLD SOCIALIST WEB-SITE (WSWS.ORG):
Gewerkschaftstag der IG Metall: Gewerkschaft und Regierung bekräftigen Zusammenarbeit
Von Dietmar Henning
19. Oktober 2011
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aus der SOZIALISTISCHEN ZEITUNG (SoZ-ONLINE):
1.«Zum Verzichten braucht man keine Gewerkschaft»
Leipziger Debatte um einen Wandel in der Gewerkschaftsbewegungvon Roman Stelzig und Herbert Münchow
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2.Leiharbeit: Gewaltig auf dem Vormarsch
Tarifverträge konnten Zeitarbeit bisher nicht eindämmen
von Jochen Gester
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(von Red.File, 06/2011)
Armutsfester gesetzlicher Mindestlohn - so wichtig, wie nie zuvor
Die einzige Möglichkeit, diese drohende Krise einzudämmen, bietet der armutsfeste gesetzliche Mindestlohn. Er verhindert Neid und Konkurrenzgefühl zwischen Deutschen und EU-Ausländern und ist somit auch dringend notwendiger praktizierter Antifaschismus.
aus HEISE Online / Telepolis
Hilft der Mindestlohn aus der Krise?
Neue Studie zeigt die fiskalischen Auswirkungen der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes in Deutschland auf, lässt aber die Beschäftigungseffekte außen vor
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Tatort Niedriglohn - Erfolge, Probleme und Perspektiven im Kampf für den Mindestlohn
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Aus der Hans-Böckler-Stiftung:
Report, Online-Ausgabe, März 2011
Deutsche Arbeitskosten und Lohnstückkosten
im europäischen Vergleich
-Auswirkungen der Krise
-Auswertung der aktuellen Eurostat-Statistik bis 2010
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