Arbeit & Umwelt






Red.File Frieden! Europa &Mondialisation Wirtschaft & Wertschöpfung
Sozial- & Innenpolitik Marxistische Kritik Arbeit & Umwelt Termine / Links

Aus: ZEIT - ONLINE
Ein Essay von Bernd Ulrich, 12.10.2019

Klimaschutz:
Von der Angst diktiert


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Marianne Arens, 5.Oktober 2019

Continental: 20.000 Arbeitsplätze und sechs Werke bedroht


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Richard Tyler, 25.September 2019

Thomas Cook-Pleite: Hunderttausende sitzen fest und 21.000 Beschäftigten droht die Entlassung


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File,29.09.2019: Aus gegebenem Anlass. Politpropaganda ersetzt eben kein Wissen.


Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Verena Kern, 06.04.2019

Das Klima wandelt sich immer schneller


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von den Reportern der WSWS.ORG, 28. September 2019

Arbeiter von Maruti-Suzuki unterstützen amerikanischen GM-Streik


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Greta Thunberg, verlinkt am 26.09.2019

Wie könnt Ihr es wagen!
Klimakrise: Sollten die Regierungschefs dieser Welt uns im Stich lassen, wird meine Generation ihnen das nie verzeihen. Die Rede von Greta Thunberg in der Übersetzung


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
26.September 2019

Autoarbeiter brauchen eine sozialistische und internationalistische Strategie im Kampf gegen GM und die Autokonzerne


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Peter Schwarz, 25.September 2019

Führungswechsel bei Verdi


-bitte hier klicken!-



Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
23.September 2019, von Christian Zaschke

Greta Thunberg
Gretas Fluch


-bitte hier klicken!-



Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Kommentar von Caspar Busse, 23.09.2019

Die Pleite von Thomas Cook ist erst der Anfang
Die Reisebranche steht unter Druck. In diesen Abwärtsstrudel versinkt nun Thomas Cook. Dieses Schicksal droht noch weiteren Reiseanbietern.


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Gustav Kemper, 23.September 2019

Unter den Siemensbeschäftigten wächst der Widerstand gegen den geplanten Stellenabbau


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Kathrin Hartmann | Ausgabe 38/2019, verlinkt am 19.09.2019

Reiche müssen blechen
Regierung Um unseren Planeten zu retten, braucht es radikalere Lösungen als die Maßnahmen, die der GroKo vorschweben


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 15.09.2019: Sowohl der Klimaschutz als auch Arbeiterrechte sind verschiedene Seiten der gleichen Medaille, gemeint ist der Klassenkampf. Denn wer leidet wohl am stärksten unter den Folgen der Klimaverschiebung? Wessen bescheidene Hütte säuft bei Überschwemungen als erstes ab? Wer kommt als erstes bei Dürrekatastrofen um oder kann seine Kinder nicht mehr in die Schule schicken wenn Trinkwasser knapp wird? Der Reiche? Der Vermögens- oder Immobilienbesitzer? Der Konzernchef oder der Banker?.

Deshalb gehört das zusammen, und - LEUTE SEID NICHT BLÖD! - Lasst Euch da nicht auseinanderdividieren!



Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Essay von Vivien Timmler, 13.09.2019

Nachhaltigkeit:
Wir haben es in der Hand


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 12.09.2019: Logisch, wäre ja zu einfach und wirksam: CO2 - Steuer einführen und dafür die Kfz-Steuer für verbrauchsarme Autos senken und ÖPNV, besonders in ländlichen Gebieten, ausbauen und subventionieren. Das gleiche könnte man z.B. für verbrauchsgünstige Heizungsanlagen, Warmwasserbereiter oder Haushaltsgroßgeräte in Form von Subventionen machen, ebenso Energiesparmaßnahmen für Wohnanlagen und Geschäftsräume, besonders wäre wichtig, Rabatte auf geringe Strom- und Wasserverbräuche zu gewähren.

Anstatt dessen will man aber den Handel mit CO2 - Emissionspapieren einführen. Da können sich dann "die Großen" freikaufen, der Normalbürger wird davon sicherlich nicht profitieren, und schon gar nicht der, der auf den Kauf von SUV's verzichtet, sparsam mit Energie und Wasser umgeht oder mit den öffentlichen Verkehrsmiteln, die es in ländlichen Gebieten oft nicht gibt, fahren will.
Denn gerade für den Ausbau des ÖPNV in ländlichen Gebieten bräuchte man schon verlässliche Steuermehreinnahmen, da diese sich wahrscheinlich nur langfristig gewinnbringend betreiben lassen. Viele Kommunen können die Anschubfinanzieung für so etwas nicht leisten.



Aus: ZEIT - ONLINE
12.09.2019

CDU und CSU lehnen CO2-Steuer ab
Die Unionsparteien haben sich auf Positionen in der Klimapolitik geeinigt. In einem gemeinsamen Papier plädieren CDU und CSU für einen Emissionshandel mit Mindestpreis.


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Guido Speckmann | Ausgabe 36/2019, verlinkt am 11.09.2019

Druck weicht nicht
Industrie 4.0: Roboter verändern alles. Und selbstredend sind Jobs in Gefahr. Ein Sammelband untersucht den Mythos


-bitte hier klicken!-



Aus: DER FREITAG
Bernhard Malkmus | Ausgabe 34/2019, verlinkt am 26.08.2019

Die Gretafrage
Fridays for Future Klimaretter seien Demokratieverächter, las man jetzt. Dabei ist es das Wirtschaftssystem, der Planet und Freiheit bedroht


-bitte hier klicken!-



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
von Dietmar Gaisenkersting, 24.August 2019

Opel: Kurzarbeit in Rüsselsheim und weitere Entlassungen


-bitte hier klicken!-



Kommentar von Red.File, 13.08.2019: Ja, logisch, bleibt dieser "Deal" hinter allem zurück, was Umweltverständnis und gesunden Menschenverstand ausmacht. Es steht ohnehin zu befürchten, dass sich zahlreiche Politiker und Politikerinnen sehr schwer damit tun, diesbezüglich diesseits dieser Grenze zu stehen. Das alleine wird schon durch die Intention des Begriffs "Deal" bestätigt - der bei faulen Kompromissen, Betrügereien und kriminellen Handlungen schnell im täglichen Sprachgebrauch auftritt. Aber auf das aktuelle Thema bezogen:

Liebe Kapitalistenfreunde, es muss Euch leider gesagt sein, dass die spezifische Wärmekapazität von Flüssigkeiten, Feststoffen und Gasen leider durch die böse und völlig unpolitische Physik D E F I N I E R T ist. Da gibt es eben keinen "Deal". Das kann man auch nicht an der Börse handeln oder Optionsscheine darauf ausstellen.
Wie die Tagespolitik darüber hinaus zeigt, gibt es offensichtlich auf den gesunden Menschenverstand ebenfalls keine Optionsscheine. Oder sind deren Bezugsrechte etwa limitiert?

Egal. Es gibt nichts zu "dealen".

Daher gilt es jetzt, internationale und/oder nationale Gesetze zu erlassen, die Umweltschädigungen in erster Linie reduzieren, am besten unterbinden. Diejenigen, die an Umweltschädigungen verdienen, sind kräftig zur Kasse zu bitten. Wer auf der Konsumentenseite umweltschädigenede Produkte nützt, zu denen es weniger schädliche Produkte oder handlungsalternativen gibt - gemeint sind hier real existierende! - muss ebenfalls zur Kasse gebeten werden. Wer auf einem anderen Konsumsektor umweltfreundlich konsumiert, muss Ausgleichszahlungen, bzw. Preisnachlässe und Steuererleichterungen bekommen.

Solche tiefgreifenden Systeme gilt es jetzt zu entwerfen, und die werden alles Andere als perfekt sein. Es sind dabei ökonomische Gesichtspunkte zu berücksichtigen sind, nicht Interessen von Einzelpersonen oder Lobbyisten.
Hauptsache ist, man fängt endlich damit an, und zwar ohne Rücksichtnahme auf Profite und Vermögende. Zeit für Abwägungen oder Verhandlungen hat man sich genug genomen!



Aus: DER FREITAG
David Adler, Pawel Wargan, Gastbeitrag im FREITAG, verlinkt am 13.08.2019

Greenwashing des Status Quo
Gastbeitrag: Ursula von der Leyen, eine Klimavisionärin? Ihr Plan für einen „European Green Deal“ bleibt kläglich hinter dem zurück, was nötig wäre


-bitte hier klicken!-