Arbeit & Umwelt






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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Jerry White, 24.August 2019

Tarifkampf bei GM, Ford und Chrysler: Arbeiter sind streikbereit


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
von Dietmar Gaisenkersting, 24.August 2019

Opel: Kurzarbeit in Rüsselsheim und weitere Entlassungen


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Kommentar von Red.File, 13.08.2019: Ja, logisch, bleibt dieser "Deal" hinter allem zurück, was Umweltverständnis und gesunden Menschenverstand ausmacht. Es steht ohnehin zu befürchten, dass sich zahlreiche Politiker und Politikerinnen sehr schwer damit tun, diesbezüglich diesseits dieser Grenze zu stehen. Das alleine wird schon durch die Intention des Begriffs "Deal" bestätigt - der bei faulen Kompromissen, Betrügereien und kriminellen Handlungen schnell im täglichen Sprachgebrauch auftritt. Aber auf das aktuelle Thema bezogen:

Liebe Kapitalistenfreunde, es muss Euch leider gesagt sein, dass die spezifische Wärmekapazität von Flüssigkeiten, Feststoffen und Gasen leider durch die böse und völlig unpolitische Physik D E F I N I E R T ist. Da gibt es eben keinen "Deal". Das kann man auch nicht an der Börse handeln oder Optionsscheine darauf ausstellen.
Wie die Tagespolitik darüber hinaus zeigt, gibt es offensichtlich auf den gesunden Menschenverstand ebenfalls keine Optionsscheine. Oder sind deren Bezugsrechte etwa limitiert?

Egal. Es gibt nichts zu "dealen".

Daher gilt es jetzt, internationale und/oder nationale Gesetze zu erlassen, die Umweltschädigungen in erster Linie reduzieren, am besten unterbinden. Diejenigen, die an Umweltschädigungen verdienen, sind kräftig zur Kasse zu bitten. Wer auf der Konsumentenseite umweltschädigenede Produkte nützt, zu denen es weniger schädliche Produkte oder handlungsalternativen gibt - gemeint sind hier real existierende! - muss ebenfalls zur Kasse gebeten werden. Wer auf einem anderen Konsumsektor umweltfreundlich konsumiert, muss Ausgleichszahlungen, bzw. Preisnachlässe und Steuererleichterungen bekommen.

Solche tiefgreifenden Systeme gilt es jetzt zu entwerfen, und die werden alles Andere als perfekt sein. Es sind dabei ökonomische Gesichtspunkte zu berücksichtigen sind, nicht Interessen von Einzelpersonen oder Lobbyisten.
Hauptsache ist, man fängt endlich damit an, und zwar ohne Rücksichtnahme auf Profite und Vermögende. Zeit für Abwägungen oder Verhandlungen hat man sich genug genomen!



Aus: DER FREITAG
David Adler, Pawel Wargan, Gastbeitrag im FREITAG, verlinkt am 13.08.2019

Greenwashing des Status Quo
Gastbeitrag: Ursula von der Leyen, eine Klimavisionärin? Ihr Plan für einen „European Green Deal“ bleibt kläglich hinter dem zurück, was nötig wäre


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Kommentar von Red.File, 13.08.2019: Kapitalismus abschaffen beinhaltet auch keinen automatischen Umweltschutz, weil man dann wahrscheinlich zuerst andere Dinge anginge, da darf man sich als Linker keinen Illusionen hingeben. Wenn wir aber so weiter machen, wird sich die Umwelt bald selbst massiv auf die Tagesordnung setzen. Der ist nämlich ein Parteitag der US-Republikaner, der CDU/CSU, der LINKEN oder auch der SGP so scheißegal wie nur etwas.

Ich sehe es aber ähnlich wie die Mitstreiterinnen und Mitstreiter des WSWS-Redaktion. Umwelt- und Ressourcenpolitik, die auf umfassenden und internationalen internationalen Ausgleich der Interessen setzt (und zwar zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen, Natur) wird im Kapitalismus mit seinem Prinzip maximaler Kapital-, Menschen und Ressourcenverwertung nicht zu haben sein. Man muss langfristig daher zu einer neuen Form des Wirtschaftens kommen; und hier sind nicht nur die Vermögenden gefragt, sondern Alle, besonders die, die für Werte und Profit ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen.

Einen Green New Deal, insbesonders von Bürgertums Gnaden, wird es nicht geben - so etwas wird immer als Farce enden!



Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
13. August 2019

Klimabericht warnt: Die Welt steht am Abgrund


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Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
vonJoachim Wille, 09.08.2019

Zuviel Fleisch, zuviel Konsum - Weltklimarat ruft Alarmstufe Rot aus
Die Erde brennt. 1,5 Grad Erderwärmung ist längst erreicht. Der Weltklimarat warnt vor den Folgen und mahnt zum Umdenken.


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Marlene Weiß, 08.08.2019

Klimawandel:
Weltklimarat: Nahrungsmittelproduktion gefährdet die Erde


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Aus: DER FREITAG
Tim Engartner | Ausgabe 31/2019, verlinkt am 08.08.2019

Zurück in die Zukunft
Zugstolz: Die Bahn war schon einmal fit für das Klima. Dann kam die Privatisierung


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
Vincent Körner, 14.07.2019

Ja, nein, vielleicht? Die Klimakrise und das Marktinstrument CO2-Steuer


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Kommentar von Red.File, 24.07.2019: In den Themenbereichen "Diät", "Nahrungsergänzungsmittel" und "Ernährung", hier: alle vor dem Hintergrund Krebs, gibt es zahllose verschiedene Meinungen, unter Anderem auch diejeningen von Anhängern der ketogenen Kost für Krebspatienten, die jene zum Teil aus eigener Betroffenheit an sich selbst erprobt haben.

Eines ist aber sicher: Die Hauptschwierigkeit bei zahlreichen Tumorpatienten ist, dass sie überhaupt etwas essen.

Wenn man denen jetzt mit Reglements zu ihrer Ernährung noch den letzten Appetit verdirbt, befördert man Anorexie bis hin zu einer akuten Mangelernährungssituation und gefährdet Leben und Therapieerfolg des Patienten.
Denn Pat. mit Ernährungsmangel vertragen Chemotherapien und Bestrahlungen erheblich schlechter als Patienten mit normaler Ernährungssituation. Das Gleiche gilt für das Auftreten von Komplikationen aller Art bei chirurgischen Eingriffen.
Bei Pat mit guter Ernährungssituation ist die Wundheilung erheblich besser, das Immunsystem stärker gegen Keime aller Art gewappnet, und die Patienten überstehen die Operationen auch viel besser und werden schneller wieder fit.

Man muss also sehr genau wissen, was man tut und was man Krebspatienten sagt.



Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
von Pamela Dörhöfer, 24.07.2019

MEDIZIN:
Krebs und Ernährung: Ketogene Diät und Intervallfasten schaden eher


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Aus: DER FREITAG
Sebastian Friedrich | Ausgabe 26/2019, verlinkt am 09-07-2019

Grenzen sprengen
Perspektive: Die Grünen sind die neue Partei der Mitte. Aber sind Lösungen für die Probleme unserer Zeit überhaupt in der Mitte zu finden?


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Will Morrow, 29. Juni 2019

Ford kündigt 12.000 Entlassungen und fünf Werksschließungen in Europa an


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Kommentar von Red.File, 29.06.2019: Sehr guter Politiker, der Herr Sommer. Jetzt weiß eigentlich jeder, der nicht nur von der Wand bis zur Tapete denkt und seinen Nachkommen auch noch Luft und Wasser gönnen will, dass er nicht CDU wählen darf. Danke!


Aus der FRANKFURTER RUNDSCHAU:
vonPitt v. Bebenburg, 24.06.2019

Neuer Landesvorsitzender:
Junge Union Hessen: „Dieser Umwelthysterie nicht anschließen“


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Isabel Pfaff, 14.06.2019

Ungleichbehandlung:
Frauen in der Schweiz legen die Arbeit nieder


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Von Renate Zauscher, 2.06.2019

Appell der Naturschützer:
"Unsere Natur stirbt - außer wir tun was"


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Aus: ZEIT - ONLINE
31.05.2019, von Anne Kretzschmar und Matthias Schmelzer

Flugverzicht:
Jeder, der fliegt, ist einer zu viel


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Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Elisabeth Zimmermann, 14. Mai 2019

Siemens gliedert Energie- und Kraftwerkssparte aus


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Aus OXI - WIRTSCHAFT ANDERS DENKEN:
28.04.2019

Der 1. Mai, die Gewerkschaften und Europa


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Aus: DER FREITAG
Susanne Götze | Ausgabe 17/2019

E wie eklig?
Mobilität: Ob Elektro-Autos gut für das Klima sind, ist heftig umstritten


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Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:
Kommentar von Carolin Emcke, 13.04.2019

Die Schüler nehmen die Bundesregierung beim Wort
Bei den "Fridays for Future" brechen sie eine Regel, weil die Politik ihr Versprechen bricht. Die Klimastreiks stehen damit in der Tradition der großen Bürgerrechtsbewegungen.


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Kommentar von Red.File, 20.03.2019: Die bürgerliche Stellvertreterdemokratie gelangt an ihre ganz offensichtlichen Grenzen. Die Hauptbetroffenen nehmen ihre Angelegenheiten selbst in die Hand.


Aus der WORLD-SOCIALIST-WEB-SITE (WSWS.ORG):
Von Bryan Dyne, 18. März 2019

Millionen von Schülern und Jugendlichen demonstrieren gegen den Klimawandel


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