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Mondialisation
(Dieser Begriff aus dem romanischen Sprachraum ist wesentlich treffender und auch positiver als das deutsche Globalisierungskritikertum oder gar das Wort "Globalisierungsgegner"!)












Aus "Kaosenlared":

Im Landes des friedensgenobelten Herrn Obama: Jemanden ohne Richter und für unbestimmte Zeit in den Knast schmeißen - nichts Neues vom Klassenfreund also!


Protestas en EEUU por Ley que permite detenciones indefinidas sin cargos y encarcelamientos sin juicios

por Kaos. Indignación globalizada
Domingo, 05 de Febrero de 2012 11:48


http://www.kaosenlared.net/component/k2/item/
6707-protestas-en-eeuu-por-ley-que-permite-detenciones-indefinidas-sin-cargos-y-encarcelamientos-sin-juicios.html






Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:

Anti-Banken-Proteste in den USA Die Occupy-Romantiker werden pragmatisch


23.12.2011, 16:38
Von Jörg Häntzschel

Überstehen die Occupy-Besetzer überhaupt den Winter? Mancher bezweifelte das. Seit die Polizei das Camp im New Yorker Zuccotti Park geräumt hat, ist die Bewegung heimatlos. Doch für einige Aktivisten hat gerade dies positive Nebenwirkungen: Die Bewegung verändert sich, man diskutiert ganz neue Strategien - von Hausbesetzungen bis zur Gründung einer eigenen Bank.

http://www.sueddeutsche.de/politik/
anti-banken-proteste-in-den-usa-die-occupy-romantiker-werden-pragmatisch-1.1242058





Aus LINKSNET.DE:

OCCUPY: Globaler Protest der Vielen

Johanna Klages in "Sozialismus" (17.01.2012)

http://www.linksnet.de/de/artikel/27249





Aus der SOZIALISTISCHEN ZEITUNG (SoZ-Online):

«Die illegitimen Schulden müssen anulliert werden»

Interview mit Eric Toussaint (11/2011)


http://www.sozonline.de/2011/11/die-illegitimen-schulden-mussen-anulliert-werden/





Egal, ob in Spanien oder Ägypten: Entweder unterdrückt oder eingeschleimt - so hält es die "westliche Welt" mit der Demokratie

Dass von den schleimigen und verlogenen Solidaritäts-bezeugungen der europäischen Kapitalbourgeoisie und ihrer gleichgeschalteten Presse gegenüber den revolutionären Demokratiebewegungen in Nordafrika seit Anfang dieses Jahres nie etwas zu halten gewesen ist, wird einem schon klar, wenn man sich die Frage zu beantworten sucht, warum denn jetzt die ach so zivilisierte, "westliche" Welt auf einmal meint, es mit Mubarak, Gaddhafi und Konsorten nicht mehr können zu wollen.

Was übrig geblieben ist, ist der Libyen-Krieg, bei dem es schon lange nicht mehr um mehr Demokratie für die Zivilbevölkerung geht, sondern nur noch um militärische Erfolge, die sich aber nicht so recht einstellen wollen, sowie eine Militärregierung in Ägypten, deren politische Bestrebungen im Dunkeln bleiben.

Nach Demokratie für die dort lebenden Menschen wird ebensowenig gefragt, wie nach der Verantwortung, die Europa für die Flüchtlinge aus diesen Ländern alleine schon durch die Tatsache erworben hat, dass sie deren Despoten und Unterdrücker  mehrere Jahrzehnte gegen die eigene Bevölkerung regelrecht aufmunitioniert hat.

Wenn dann in Spanien, Portugal oder Griechenland besonders junge Menschen für ähnliche Ideale, wie Zukunftsperspektive und Demokratie, die diesen Namen wirklich verdient, aufbegehren, dann gebührt diesen Menschen natürlich keine Solidarität, sondern Tränengas und Polizeiknüppel.

Wir brauchen aber nicht nur für Nordafrika, sondern auch für Europa und Deutschland wesentlich mehr Demokratie, wenn wir gerade für junge Leute Zukunftsperspektiven jenseits von befristeten Jobs, Leiharbeit und Praktikantentätigkeiten ermöglichen wollen. Strukturen, die sich dem entgegen stellen, müssen überwunden werden.

Trotz der unterschiedlichsten Bedingungen und Ausgangssituationen in den einzelnen Staaten ist dieser solidarische Kampf für mehr direkte Demokratie und für einen sozialen Rechtsstaat, der den Namen auch tatsächlich verdient, hier wie dort der gleiche Kampf.

Diese Ziel wird nicht im Gleichklang mit dem Kapitalismus und denjenigen zu erreichen sein, denen diese Wirtschaftsform maximale Profite auf Kosten der arbeitenden Mehrheit garantiert, es muss auf demokratischem Wege eine sozialistische Wirtschaftsform gefunden werden, die allen Menschen den durch sie geschaffenen Mehrwert an der Gesellschaft zur Verfügung stellt. Hier geht es weder um Almosen, auch nicht um den Sozialstaat (obwohl der ebenfalls sehr wichtig ist) - hier geht es um die Klassenfrage und um das, was dem Proletariat ohnehin schon gehört, ihm jedoch durch den Kapitalismus vorenthalten wird.

(Red.File, 02.06.2011)




Aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG:

Bürger gegen Finanzindustrie: Steht endlich auf und empört euch!

10.10.2011, Ein Kommentar von Alexander Hagelüken


http://www.sueddeutsche.de/geld/
buerger-gegen-finanzindustrie-steht-endlich-auf-und-empoert-euch-1.1158036




Aus: GEGENSTANDPUNKT.COM:

Das Ergebnis von 4 Jahren Krisenbewältigung:
„Die Krise ist zurück!“

http://www.gegenstandpunkt.com/gs/11/3/gs20113047h1.html



Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:


von Rudolf Hickel 10.09.2010
Kurz, Nick, Luft & Hickel
Die verlogenen Propheten

http://www.neues-deutschland.de/artikel/179334.die-verlogenen-propheten.html



erschienen im Neuen Deutschland am 19.09.2011:
Robert Kurz:

ÖKONOMISCHES DOPING

http://www.exit-online.org/html/link.php?tab=autoren&kat=Robert+Kurz&ktext=%D6konomisches+Doping



erschienen im Neuen Deutschland am 17.10.2011:
Robert Kurz:
DAS ENDE DES ROHSTOFF-BOOMS

http://www.exit-online.org/link.php?tabelle=aktuelles&posnr=533

weitere Texte des Autors unter:
http://www.exit-online.org/indexalt.php



Aus dem FREITAG:
Landnahme | 16.10.2011 11:00 | Gabriela Simon

Früher nannte man das Kolonialismus

Spekulatives ­Kapital kontrolliert zusehends die Welternährung und zieht Bauern in Afrika, Asien und Osteuropa den Boden immer mehr ­unter den Füßen weg

http://www.freitag.de/politik/1141-fr-her-nannte-man-das-kolonialismus


Aus der World Socialist Web-Site (wsws.org):
UN-Bericht warnt vor „Zusammenbruch“ des Dollars

Von Andre Damon - 3. Juni 2011

http://www.wsws.org/de/2011/jun2011/doll-j03.shtml