Aus der "Sozialistischen Zeitung (SoZ)"
Zu den Brüsseler Beschlüssen der EU:
Wenn der Bock zum Gärtner gemacht wird
von Angela Klein, 01/2012
-Bitte hier klicken!-
Das britische Sparprogramm
-Krieg gegen Arbeiter und Arme
von Susan Pashkoff, 01/2012
-Bitte hier klicken!-
Aus LINKSNET.DE:
Vom Zweckverband zu den Vereinigten Staaten von Europa
- Aufruf zu einer demokratischen Neugründung
Folke Deters & Sebastian Hartmann in spw - sozialistische Politik und Wirtschaft (05.01.2012)
http://www.linksnet.de/de/artikel/27208
Aus "Telepolis - Heise Online":
"Eurogeddon": Angst vor Ausschreitungen und sozialen Unruhen
Das britische Außenministerium hat seine Diplomaten dazu angehalten,
sich auf einen möglichen Euro-Kollaps einzustellen und dabei auch die
Wahrscheinlichkeit von Unruhen mit einzubeziehen (28.11.2011)
http://www.heise.de/tp/blogs/8/150922
Lügen, wie gedruckt
(von Red.File, 01.10.2011)
Selten
wurde gegen ein Land - noch dazu gegen einen Staat in der EU - eine
derart beispiellose Medienkampagne gefahren, wie gegen Griechenland.
Der nachfolgende Artikel aus der Mitgliederzeitschrift ver.di - Publik,
nennt Zahlen, Daten und Fakten und beschreibt den Zustand Griechenland
als Folge dessen, was auch andere Länder und Gesellschaften in den Ruin
zu treiben droht:
+Der gnadenlose Exportkurs, den die bundesdeutsche Wirtschaftspolitik
weiter fährt, und der zu einem gewaltigen Abfluss von Devisen in den
betreffenden Ländern führt.
+Das
internationale Unwesen der deutschen Kredit- und
Finanzierungswirtschaft, die solche Geschäfte absichert, jetzt
über den "Schutzschirm" ihr eingesetztes Kapital wieder auf
Kosten der Steuerzahler rettet und Einfluss auf die Politik in
Deutschland ausübt, damit alles beim Alten bleibt, d.h. vor allem
ohne gesetzliche Regulierung von Finanzgeschäften.
+Die
Verhinderung von Wertschöpfung und Einnahmen für die Regierungen in den
betroffenen Ländern selbst, durch massive Privatisierungen - gefordert
und betrieben von deutscher Bundesregierung und deutscher
Kreditwirtschaft
speziell
in Griechanland: geringe bis gar keine Besteuerung von Einkommen und
Vermögen der Reichen, insbes. bei Reedern und Vermögensanlagen
die in der Schifffahrt angesiedelt sind. Daraus ergibt sich eine
permanente Unterfinanzierung des Staates und der sozialen Systeme.
+Bis zur
Krise 2008 hatte es in Griechenland Wirtschaftswachstum gegeben, durch
die Sparpolitik an dem Staat, der anteilsmäßig auch nicht mehr Menschen
im öffentlichen Dienst beschäftigt als andere Staaten, wurde das
Wachstum ins Gegenteil verkehrt.
+speziell
in Griechenland, leidet der Staat unter sehr hohen Militärausgaben. An
diesen Ausgaben hat vor allen Dingen Deutschland bislang sehr gut
verdient. Ausgaben, die man sofort einsparen könnte!
+Banken,
die sich Geld von der EZB zu einem günstigen Zinssatz von 1.5%
leihen und an Länder wie Griechanland zu 5% weiter verleihen,
verdienen noch an der Schuldenkrise.
+Durch den
Wertverfall, die Unterfinanzierung und den Rückgang des BiP
in Griechenland wird Spekulanten aller Arten Tor und Tür geöffnet. Auf
großspurige Verlautbarungen seitens der deutschen
Bundesregierung, im Krisenjahr 2008 Spielregeln, Beschränkungen und
Kontrollmechanismen im nationalen und internationelen
Finanzverkehr einführen zu wollen, ist bis jetzt rein gar nichts
passiert. So werden nicht nur die deutschen Steuerzahler weiterhin in
ein Faß ohne Boden einzahlen, nicht damit es den beteiligten Ländern
besser geht, sondern damit die deutsche Kreditwirtschaft ihr
eingesetztes Kapital nicht verliert und daran sogar noch verdient.
zum Artikel in ver.di - Publik:
http://publik.verdi.de/2011/ausgabe-06/gewerkschaft/titel/seite-1/A0
Aus dem FREITAG:
16.10.2011 | 13:14, Jacob Jung:
Bewegung 15. Oktober: Mehr als nur Protest gegen Banken
http://www.freitag.de/community/blogs/aredlin/bewegung-15-oktober-mehr-als-nur-protest-gegen-banken
Aus der SOZIALISTISCHEN ZEITUNG (SoZ):
Das Schuldendiktat ist eine Form der Kriegführung
Klaus Dräger über Eurobonds, das deutsche Europa und die Erpressung der Schuldner, 10/2011
http://www.sozonline.de/2011/10/das-schuldendiktat-ist-eine-form-der-kriegfuhrung/#more-3076
Aus der SOZIALISTISCHEN ZEITUNG (SoZ):
Eine Wirtschaftsregierung à la Merkel und Sarkozy
Der Preis für das Euro-Rettungspaket
Die Parlamente der Eurozone stimmen ihrer eigenen Entmachtung zu
von Klaus Dräger
http://www.sozonline.de/2011/10/eine-wirtschaftsregierung-a-la-merkel-und-sarkozy/
Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
09.09.2011 - Standpunkt
Euro-Gewinner - Standpunkt von Kurt Stenger
-Bitte hier klicken!-
Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
Von Hermannus Pfeiffer, 14.10.2011:
Gute Kassenlage durch die Krise - Bundesregierung nimmt hohe Zinsen ein
-bitte hier klicken!-
Aus dem NEUEN DEUTSCHLAND:
von Hermannus Pfeiffer 09.09.2011
Euro-Rettung lohnt sich -
Kreditanstalt: Euro bringt Deutschland 50 bis 60 Milliarden ein
-Bitte hier klicken!-
Sowohl
der Artikel auf der Eröffnungsseite aus ver.di - Publik als auch die
folgende Veröffentlichung von Michhael Schlecht, geben dem Leser alle
Argumente an die Hand, die er benötigt, um EU-Wirtschafts- und
Währungspolitik beurteilen zu können:
(Red.File, 01.10.2011)
Aus: Hompege des MdB (DIE LINKE) Michael Schlecht
Lohndumping gefährdet Europa
-Download: bitte hier klicken-
Aus der JUNGLE WORLD:
Klassenkampf auf Spanisch
Wie geht es weiter für die »Bewegung der Empörten« in Spanien nach den
Platzbesetzungen und Aktionen wie der Blockade des Regionalparlaments
in Barcelona? Die Bewegung ist sehr heterogen und sucht nach
Bündnissen, um die sozialen Proteste in die Gesellschaft zu tragen.
von Ralf Hutter, 23.06.2011
http://jungle-world.com/artikel/2011/25/43450.html
Aus der World Socialist Web-Site (wsws.org):
Spain’s 15-M protests and the politics of “autonomy”
By Robert Stevens - 3 June 2011
http://www.wsws.org/articles/2011/jun2011/spai-j03.shtml
Attac warnt vor europapolitischem Crashkurs der Bundesregierung
http://www.attac.de/aktuell/presse/detailansicht/datum/2011/04/29/attac-warnt-vor-europapolitischem-crashkurs-der-bundesregierung/
?L=2&no_cache=1&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
Aus den "Blättern für deutsche und internationale Politik":
Europas Jugend: Abstieg und Wut
von Steffen Vogel
http://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2011/april/europas-jugend-abstieg-und-wut
Aus: DER FREITAG
18.08.2011, Gabriela Simon
Aggressivität und Feuerkraft
- Wie Hedgefonds und Banken europäische Sozialstaaten in die Enge
treiben, die sich rigiden Spardiktaten unterwerfen sollen – oder aber um
ihre Bonität fürchten müssen
-bitte hier klicken!-